Amazon will kleine Zuliefer ausbremsen!

Amazon: Schlechte Nachrichten für kleine Amazon-Zulieferer: Vor zwei Monaten schockte der E-Commerce-Riese Tausende von Zulieferern, indem er wiederkehrende Bestellungen ohne Erklärung von heute auf morgen stoppte. Panik brach aus – bis die Bestellungen Wochen später wieder eintrudelten. Jetzt könnte es zu neuen Bestellstopps kommen. Denn Insidern zufolge will Amazon seine Beziehungen zu vornehmlich kleineren Zulieferern aus Kostengründen beenden und stattdessen auf die großen Namen wie Procter & Gamble oder Sony fokussieren. Kleinen Brands bleibt dann nur die Möglichkeit, als Seller auf Amazon ihre Produkte in Eigenregie zu verkaufen. DocMorris: DocMorris darf apothekenpflichtige Arzneimittel außerhalb von Apotheken und nicht im Rahmen

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Erster mobiler Baumarkt Jeez mit neuer Onlineplattform!

Jeez: Jetzt kommt der Baumarkt zum Kunden: Unter mobilerbaumarkt.de testet ein Darmstädter Startup eine neue Form des Online-Baumarkthandels. Verbraucher – bisher in der Rhein-Main-Region – können seit zwei Jahren speziell ausgestattete Kleintransporter bestellen, die innerhalb von längstens drei Stunden alles Notwendige nach Hause liefern, Fachberatung und Transport in die eigenen vier Wände inklusive. Bei Preisen auf Baumarktniveau verbindet das junge Unternehmen die digitale Welt mit realem, mobilem Handel, Fachberatung, Aufmaß vor Ort und umfassendem Service. Geliefert wird an private Endkunden sowie ans Gewerbe direkt auf die Baustelle. In vier Jahren möchte Lanzer mit Jeez die „schwarze Null“ schreiben und seine

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Nubia: Cooler Bildschirm – schlaue Uhr!

Nubia: Der chinesische Hersteller hat ein Gadget namens Alpha vorgestellt. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Mischung aus Smartphone und Smartwatch, eine Art „Wearable Phone“. So ist die Nubia Alpha auch für das Tragen am Handgelenk gedacht. Auffällig anders als bei den herkömmlichen Smartwatches ist jedoch ihr 4 Zoll grosses und flexibles OLED-Display. Unabhängig von einem zusätzlichen Handy kann man mit der Nubia Alpha telefonieren, chatten und im Internet surfen. Das Smartphone fürs Handgelenk soll in Europa ab Herbst ab 449 Euro erhältlich sein. (Foto: Nubia) AboutYou: Der Hamburger Modeversender veranstaltet Anfang Juli erstmals Modenschauen in Berlin. Die

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IBM fliegt den Kaffee mit einer Drohne ein!

IBM: Der Technologiekonzern hat das Patent für eine Kaffeedrohne erhalten. Diese soll den «kognitiven Zustand» von Menschen erkennen und bei Müdigkeit einen Kaffee bringen. Im Patent wird beschrieben, wie dies gemacht werden könnte. So wäre es beispielsweise möglich, dass die Drohne die Tassen direkt füllt oder aber gefüllte Tassen sicher an einer Schnur heruntergelassen werden können. Dafür soll die Drohne mit Technik ausgerüstet werden, die den Blutdruck, die Pupillen oder den Gesichtsausdruck von Menschen analysiert. Ob die Erfindung von IBM wirklich auf den Markt kommt, ist noch nicht klar. (Foto: US Patent Office) Recht: Verbraucher müssen nach einem Urteil des

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23 Millionen Bürger machen Steuererklärung im Internet

Bitkom: Tippen und Klicken statt Lochen und Heften: Immer mehr Bundesbürger schwören dem Papierkrieg ab und reichen ihre Steuerklärung einfach online beim Finanzamt ein. 23,1 Millionen Steuerzahler erklärten ihre Einkommenssteuer für das Steuerjahr 2017 elektronisch über den Online-Dienst ELSTER. Das ist ein Anstieg um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 22 Millionen Online-Steuererklärungen. Das ELSTER-Projekt zeigt, wie Verwaltungsdienstleistungen erfolgreich digitalisiert werden können. Bei Gewerbetreibenden akzeptieren die Finanzbehörden mittlerweile ausschließlich elektronische Steuererklärungen. Bei Privatpersonen ist das dagegen grundsätzlich keine Pflicht. Viele Steuerzahler lassen die Chance ungenutzt, sich Geld vom Staat zurückzuholen. 7,5 Millionen Arbeitnehmer geben keine Steuererklärung ab. Ab dem

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Analytic Systema: IT-Konzepte bis ins Detail optimiert!

In der heutigen vielfältigen und schnelllebigen IT-Landschaft hängt die Produktivität eines Unternehmens entscheidend von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen ab. Stabilität, Sicherheit und Performance sind das Nonplusultra eines intelligenten Fundamentes. Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft mit wirksamen Maßnahmen. Die Experten überzeugen mit einem breiten Portfolio, einer umfassenden Beratung und der geeigneten Software. Daten zu managen, Systeme zukunftssicher zu vernetzen und eine moderne Systemlandschaft aufzubauen sind die Herausforderungen der Zukunft. Damit sind Kunden optimal auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet. „In immer mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Hier bietet es sich an, Geschäftsprozesse mit effektiven

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Google bündelt Reise-Services im Netz

Google: Unter „Google Reisen“ bzw. „Google Travel Guide“ hat der Internet-Riese seine Produkte zum Thema Flüge, Hotels und Reisen zusammengefasst. Die Startseite begrüßt den Nutzer wie üblich mit einem Suchfeld, das alle Bereiche durchsuchen kann. Direkt darunter, und auch im seitlichen Menü, befinden sich die Verknüpfungen zu Entdecken, den Flügen, Hotels und auch Pauschalreisen Media Markt: Das Unternehmen setzt jetzt auch auf die Sharing-Ökonomie: Zumindest in den Filialen können Kunden sich Fernseher, Waschmaschinen, Toaster oder Kaffee-Automaten mieten. Ist der Vertrag unterschrieben, berichtet die Lebensmittelzeitung (Bezahlinhalt), kann das Gerät sofort mitgenommen werden Payment: In den deutschen Zahlungsverkehrsmarkt ist in den letzten

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DHL lässt die Dronen los!

DHL: Mit Drohnen beliefert DHL jetzt erste Kunden in China: Vom DHL-Standort in Liaobu fliegen die vollautomatisierten Geräte acht Kilometer zu ersten Kunden. Um noch mehr Drohnen-Lösungen speziell für Ballungsgebiete und Boomregionen entwickeln zu können, ist der Logistikkonzern außerdem eine strategische Partnerschaft mit Drohnen-Hersteller Ehang eingegangen. Von ihm kommen die Fluggeräte, DHL entwickelt mit ihnen Services. Facebook: Facebook weiß alles, trackt viel und schränkt jetzt die Verfolgung ein: Doch inzwischen wird der Community-Konzern einsichtiger und will Nutzern ermöglichen, dass die das Tracking außerhalb des sozialen Netzwerks abstellen können. Der Facebook Pixel verliert dann seine Wirkung, Retargeting ist nicht mehr möglich.

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Internetnutzer wünschen sich mehr Aufklärung bei IT-Sicherheit

Bitkom: Beim Thema IT-Sicherheit gestehen sich viele Onliner geringes Wissen zu. Nur ein Drittel (34 Prozent) der Internetnutzer fühlt sich selbst in der Lage, ihre internetfähigen Geräte ausreichend vor Angriffen zu schützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach sagen zwei von fünf Nutzern (42 Prozent), dass sie sich gerne weiterbilden würden, um sich im Internet besser schützen zu können. Ebenso viele (39 Prozent) wissen aber nicht, an wen sie sich für Informationen zu Schutzmaßnahmen wenden sollen. Die Mehrheit sieht sich selbst in der Pflicht, wenn es um die Sicherheit ihrer smarten Geräte geht.

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Bree meldet Insolvenz an!

Bree: Der Taschenhersteller Bree hat beim Amtsgericht Hamburg Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Bree hatte im vergangenen Jahr die Firmenzentrale von Hannover nach Hamburg verlegt, die Kollektion verjüngt und die Zahl der Mitarbeiter verringert. Ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ist eine Variante des Insolvenzrechts, die statt einer Abwicklung auf die Sanierung eines Unternehmens zielt. Wichtigster Unterschied: Die Geschäftsleitung bleibt im Amt, ihr wird allerdings ein sogenannter Sachwalter von außen zur Seite gestellt. Trotz intensiver Bemühungen und einer kompletten Neuaufstellung sei es nicht gelungen, das Geschäft in die schwarzen Zahlen zurückzuführen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Google: Im Rahmen der Sicherheitsinitiative

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Appgeschossen: Google sperrt Huawai aus!

Huawei: Google-Mutter Alphabet entzieht dem chinesischen Tech-Konzern Huawei die Android-Lizenz, berichten „Reuters“ und „The Verge“. Damit kommen Nutzer künftig nicht mehr an offizielle Google-Updates, künftigen Android-Smartphones von Huawei würden u.a. die YouTube- und Gmail-Apps fehlen. Zuvor hatte das US-Handelsministerium Huawei auf eine Sperrliste gesetzt. Die Chiphersteller Intel, Qualcomm, Xilinx und Broadcom beliefern Huawei „bis auf weiteres“ nicht mehr. Nike: Nike vermisst Füße per App: Die Sport-Brand will mit einer neuen Größenberater-App die Retourenraten bei Sneakern reduzieren. Mit Nike Fit können Kunden ihre Füße scannen und erhalten dann für verschiedene Modelle die ideale Größe angezeigt. Strauss: Der deutsche Bekleidungshersteller Engelbert Strauss

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Amazon und Zalando: Die neue Welt der Galeria-Karstadt-Kaufhof!

Galeria Karstadt Kaufhof: Die Warenhauskette sucht den Schulterschluss mit zwei starken Playern im Online-Handel. Mit dem Zalando-Shop will sie die Bestände der Galeria-Karstadt-Kaufhof-Lager verknüpfen. Von Amazon erhofft sich das Unternehmen mehr Laufkundschaft und lässt Pakete künftig in den Service-Centern der Filialen abholen. Bislang standen die „Amazon Locker“ in Kaufhof-Filialen immer eher traurig im hintersten Eck der Kaufhäuser und wirkten wenig animierend zu Spontankäufen in den Filialen. Und: Bis Ende September soll das neue Gemeinschaftsunternehmen im Wesentlichen stehen, um wieder profitabel zu werden – mit einer Zentrale, einem IT-System, einer Logistik und einem Online Shop. Deutsche Bahn: Der Generalanwalt des Europäischen

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Das Geschäft mit der großen Liebe im Web!

Nur was für Übriggebliebene, nur für Jüngere, unromantisch: Die Vorurteile gegenüber Online-Dating-Diensten schwinden mit der Nutzung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zum Online-Dating. Demnach sagen 45 Prozent aller Befragten, aber nur 28 Prozent der Datingdienst-Nutzer, dass die Suche nach einem Date im Netz unromantisch ist. Online-Dating wird als unkompliziert wahrgenommen Mehr Einigkeit herrscht bei der Frage nach dem Nutzen. So stimmen 44 Prozent aller Befragten und 51 Prozent der Dienste-Nutzer der Aussage zu, dass Online-Dating eine unkomplizierte Möglichkeit ist, einen neuen Partner zu finden. 31 Prozent beziehungsweise 38 Prozent bei den Nutzern finden außerdem, dass Online-Dating

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WhatApp will Screenshots killen!

Für einige Nutzer ist es sinnlos, für andere einfach ärgerlich: Der Messenger Whatsapp könnte einen Modus einführen, der Screenshots unmöglich macht. Die neue Funktion findet sich bereits in einer Beta-Version des beliebten Messengers. Wie die Experten von Wabetainfo.com berichten, handelt sich dabei um ein Update für die Anmeldefunktion per Fingerabdruck. Diese bereits für iOS eingeführte und für Android kommende Option ermöglicht es Nutzern, ihre Chats und Kontakte per Fingerabdruckerkennung zu sichern. Bisher war das Anfertigen von Screenshots und das Verschicken der Aufnahme ein schneller Weg, um Textverläufe an andere Nutzer weiterzuleiten oder ihnen App-Inhalte zu zeigen. Mit der neuen Funktion

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Apple Watch setzt auf Gesundheit!

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Mehr wissen die Experten von justcom.de EKG-App Update jetzt in Deutschland Nutzern bietet die Apple Watch die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt

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Interaktiv: Saturn berät online per Video!

Saturn: In seinem Online-Shop will sich Saturn nun auch eine der größten Stärken aus dem stationären Geschäft zunutze machen – und zwar die Beratung durch Experten. Möglich macht das eine interaktive Video-Beratung. Für das Testprojekt kooperiert Saturn auch mit dem Hersteller HP, dessen Experten ebenfalls per Video beraten. Mit der neuen Videoberatung erweitere Saturn die Omnichannel- und Service-Strategie. Saturn nutzt somit eine der größten Stärken aus dem stationären Geschäft, die Beratung durch Experten und erweitert die Omnichannel- und Service-Strategie. Die Kunden werden bei der Videoberatung mit einem Mitarbeiter aus einem Saturn-Markt verbunden, der mit einer mobilen Kamera ausgestattet ist. Im

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Google stylt den Street View-Rucksack neu!

Google: Um die Welt für Street View auch abseits von Strassen in 360° festzuhalten zu können, hat Google den sogenannten Trekker-Rucksack entwickelt. Diesen hat das Unternehmen nun überarbeitet und ihm ein schlankeres und leichteres Design verpasst. Die eingebauten Kameras haben zudem bessere Sensoren erhalten, die hochauflösendere Bilder ermöglichen. So kann man den Rucksack ausleihen. (Foto: Google) Hugo Boss: Das ist ein prima Wachstum. Hugo Boss wächst online um 26 Prozent und ist damit ein Umsatztreiber für die Modemarke. Der Gesamtumsatz legte dagegen im letzten Jahr nur um zwei Prozent auf 664 Millionen Euro zu. Der Gewinn sank trotzdem um mehr

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Digital-Briefing: Rückblick KW 18: Apple, Facebook, John Lewis, Klarna, PayPal

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt. Montag, 29. April, Facebook: Alexa, was hat Facebook vor: Facebook rüstet im Kampf gegen Amazon, Apple und Google auf und plant einen eigenen smarten Sprachassistenten, berichtet CNBC. Der Speaker soll Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Home Konkurrenz machen. Bereits seit Anfang 2018 arbeitet die AR- und VR-Abteilung an dem Projekt. Der KI-Assistent soll u.a. in Oculus Headsets oder Facebooks smartem Videochat-Bildschirm Portal

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Alles AR: John Lewis führt Lippenstift-Erlebnis ein!

John Lewis: Dank des neuen Augmented-Reality-Lippenstift-Erlebnisses von John Lewis ist der Einkauf von Make-up viel einfacher geworden. Der Einzelhandelsriese hat eine neue App herausgebracht, mit der Benutzerinnen tausende Lippenstifte von über 300 Marken virtuell ausprobieren können. Mit im Angebot sind MAC, Brown, Charlotte Tilbury, YSL, BECCA und Lancome. Mit der Funktion „Anprobieren“ gelangen Kundinnen zu einem Live-Selfie-Bildschirm, auf dem Sie virtuelle Lippenstifte in Echtzeit testen können, um eine genauere Vorstellung davon zu erhalten, wie sie tatsächlich aussehen. Der virtuelle Lippenstift wird sofort aufgetragen und bleibt auf den Lippen und bewegt sich in Echtzeit mit dem User. (Foto: John Lewis) PayPal:

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Aldi testet Self-Service Checkout!

Aldi: Wenn deutsche Discounter digital mutig sind, sind sie das gerne im Ausland. Aldi testet nun Self-Service Checkout in Großbritannien. Aldi ist damit klarer Nachzügler. Lidl (150 Filialen), Tesco, Asda und Sainsbury’s setzen die Selbstbedienungskasse schon in der Breite ein. In Deutschland ist IKEA der Vorreiter. Erster Tester von SB-Kassen in Deutschland war übrigens der Discounter Netto 2018 . Der Fairness halber muss man sagen, es liegt nicht nur am Mut. Es liegt auch an amteurhaften Versuchen hierzulande. Und am deutschen Kunden. Der kann schon zuweilen sehr eigen sein. Audible: Wer zu den Hörbüchern von Audible Fragen hat, kann künftig

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Facebook arbeitet an einem eigenen Sprachassistenten!

Facebook: Alexa, was hat Facebook vor: Facebook rüstet im Kampf gegen Amazon, Apple und Google auf und plant einen eigenen smarten Sprachassistenten, berichtet CNBC. Der Speaker soll Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Home Konkurrenz machen. Bereits seit Anfang 2018 arbeitet die AR- und VR-Abteilung an dem Projekt. Der KI-Assistent soll u.a. in Oculus Headsets oder Facebooks smartem Videochat-Bildschirm Portal laufen, bestätigt Facebook. Klarna: Klarna, als Zahlungsanbieter bislang als Marke beim Kunden weniger präsent, will mit der Klarna Card in Kooperation mit Visa nun in die erste Reihe an der Kasse. Die Kreditkarte bietet flexible Zahlungsoptionen und ermöglicht auch Bezahlungen

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Digital-Briefing: Rückblick KW 17: Facebook, HSE24, Hugo Boss, Spotify, Zalando

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt. Montag, 22. April, HSE24: Einkaufen ganz einfach, direkt aus dem Video-Stream heraus: HSE24 Kunden haben mit der neuen App die Möglichkeit, ihre Wunschprodukte direkt im Live-Stream zu shoppen – ohne dabei die laufende Sendung verlassen zu müssen. Mit nur einem Click erhalten die User weiterführende Produktinformationen, können das Produkt in den Warenkorb legen oder es auf ihrer Wunschliste vormerken Dienstag, 23. April, Hugo

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Spotify geht härter gegen Werbeblocker vor!

Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren und ändert dafür seine Nutzungsbedingungen. (Foto: Spotify) Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.

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Facebook ordnet den digitalen Nachlass neu!

Facebook: Ein Mensch stirbt – was wird aus seinen Spuren auf Facebook?. Facebook will die letzten Dinge neu ordnen und schafft neue Funktionen für die Profile verstorbener Nutzer. Auf einer „Tributes“-Timeline im Profil sollen Nutzer Gedenkeinträge hinterlassen können. Der vom Verstorbenen zuvor benannte Account-Nachlassverwalter kann die Beiträge moderieren und bestimmen, wer posten kann. Eltern verstorbener Minderjähriger sollen beantragen können, den Account zu verwalten, sollen aber keinen Zugriff auf private Nachrichten erhalten. Der beste Weg: Verbraucherschützer raten dazu, zu Lebzeiten eine Vertrauensperson als Nachlassverwalter zu benennen. Sie kann sich nach dem eigenen Ableben um die Rechte und Pflichten aus Verträgen mit

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Hugo Boss: Selbst ist der Mann!

Hugo Boss: Personalisiertes Tailoring: Mit „Boss Made for Me“ startet der Modekonzern Hugo Boss einen Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Anzüge selbst zu gestalten und durch ausgesuchte Passformen, Stoffe und Details zu individualisieren. Für das neue Angebot soll eine Kampagne mit Testimonial Matts Hummels Awareness erzeugen. Gesicht der Kampagne für das neue Angebot ist der deutsche Fußballnationalspieler Mats Hummels. Und so funktioniert Boss Made for Me: Kunden wählen zunächst eine von vier Passformen aus, die auf verschiedene Anlässe ausgerichtet sind – von einer formellen Anzugvariante mit Weste bis hin zur Tunnelzughose, die als lässige Alltagsversion mit Sneakern kombiniert werden

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Was denn noch? Bringmeister schmeisst den Haushalt!

Bringmeister: Neues von Bringmeister, der Online-Supermarkt von EDEKA und Cary Services. Einkaufen wird jetzt noch bequemer. Ab sofort können Nutzer des innovativen Haushaltsservices Cary in Berlin ihren Bringmeister-Einkauf nach Hause liefern lassen ohne selbst vor Ort zu sein. Wer beispielsweise Taschentücher und Bananen bestellen möchte und auf das Einkaufswagenlogo klickt, sieht die entsprechenden Angebote von Bringmeister und kann direkt aus der Bring-App die Produkte in den Warenkorb packen. Kunden können über elektronisch erstellte Schlüssel, sogenannte Smart Locks, Dienstleistern ganz einfach zeitbegrenzten Zugang zu ihrer Wohnung ermöglichen und je nach Wunsch verschiedene Dienstleistungen buchen. Neben Putz- und Wäscheservice haben Cary-Nutzer jetzt

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Digital-Briefing: Rückblick KW 16 Amazon, Google, Ikea, Metro, Rossmann

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt. Montag, 15. April, Ikea: Das Unternehmen aus Schweden wird nach eigenen Angaben 2020 in 30 Ländern Leasingangebote für Möbel testen. Ziel ist, dass Kunden dadurch Ikea-Produkte auf nachhaltigere Weise erwerben und pflegen können. Die nun geplanten Leasingangebote sind mehr als nur ein Finanzierungsmodell: Ziel ist es, Leasingangebote eitergebe auf Abonnement-Basis zu entwickeln. So bleibt Ikea Eigentümer des Produkts und kann dessen stetige Weiternutzung

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Rossmann setzt auf Recyclingmaterial!

Rossmann: Insgesamt wurden 31 Produkte – somit alle Flaschen – aus dem Alterra Naturkosmetik-Sortiment auf das recyclte Material umgestellt. „Die Nachfrage an umweltfreundlichen Verpackungen steigt. Mit dem Einsatz von Rezyklat-Flaschen bieten wir unseren Kunden nachhaltige Verpackungsalternativen an“, so Sandra Lorenz, Geschäftsleitung Rossmann-Marken. „Darüber hinaus arbeiten wir gemeinsam mit Lieferanten weiter an innovativen Lösungen für einen effektiven Wertstoffkreislauf. Wichtig sind uns dabei die Ressourcenschonung und eine sinnvolle, also nachhaltige Gestaltung von Produkten.“ Und: Rossmann beendet ihre Zusammenarbeit mit Amazon nach knapp zwei Jahren. Grund: „Die Kunden gehen lieber in die Märkte und wollen keinen Aufpreis zahlen, um sich die Sachen ins

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Firefox Send: verschlüsselter Datenversand bis 2,5 GB

Firefox Send soll nun die Lösung für einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten und fixen Versand von Datenmengen bis zu 2,5 GB sein. Der Dienst von Mozilla hat offiziell die Testphase beendet und startet nun weltweit. Damit stellt Firefox Send ab sofort einen Konkurrenten zum beliebten WeTransfer dar. Beworben wird der Neuling mit einer super einfachen Bedienung und einer sicheren Verschlüsselung um die Daten der Nutzer optimal zu schützen. Um Daten zu versenden ist keine Anmeldung nötig und als Empfänger braucht man ebenfalls keinen Account. Dieser erhält einfach einen Link, über welchen er die Daten herunterladen kann. So ist das Angebot vor allem für

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Amazon schießt Tausende Satelliten ins All

Amazon: Nun steigt auch Amazon in das Geschäft mit Internet aus dem All ein. Und bei den satellitengestützten Internetverbindungen des Online-Händlers ist offenbar gleich einmal Klotzen statt Kleckern angesagt. Laut ersten Informationen sollen bei dem Großprojekt mehr als 3.200 Satelliten auf niedrige Erdumlaufbahnen gebracht werden. Die Pläne wurden bereits gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt Mit dem Projekt sollen Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen für schlecht oder gar nicht an das Internet angeschlossene Regionen angeboten werden. Das Vorhaben solle Dutzenden Millionen Menschen einen Breitband-Zugang zum Netz ermöglichen. Zuvor hatte die Technologie-Website „GeekWire“ über das milliardenschwere Amazon-Projekt berichtet. Demnach sollen die Tausenden Satelliten auf niedrige Erdumlaufbahnen

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Ikea baut auf Miet-Möbel!

Ikea: Das Unternehmen aus Schweden wird nach eigenen Angaben 2020 in 30 Ländern Leasingangebote für Möbel testen. Ziel ist, dass Kunden dadurch Ikea-Produkte auf nachhaltigere Weise erwerben und pflegen können. Die nun geplanten Leasingangebote sind mehr als nur ein Finanzierungsmodell: Ziel ist es, Leasingangebote eitergebe auf Abonnement-Basis zu entwickeln. So bleibt Ikea Eigentümer des Produkts und kann dessen stetige Weiternutzung sicherstellen, bevor das Material und die Komponenten am Lebensende des Produkts recycelt werden. In der Schweiz, einer der ersten Testmärkte für das Miet-Abo, bietet Ikea beispielsweise auch schon den Ankauf gebrauchter Ikea-Möbel an. Welche Sortimente per Ausleihe in den weiteren

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Digital-Briefing: Rückblick KW 15 – Apple, DHL, Klarna Nokia, WhatsApp

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt. Montag, 8. April, Nokia: Was die norwegische Website Nrkbeta.no herausgefunden hat, ist brisant. Laut ihren Recherchen haben Nokia-Smartphones heikle Daten wie etwa die Seriennummer des Handys oder Informationen über die SIM-Karte von Europa aus nach China gesendet – ohne das Wissen oder die Zustimmung der Nutzer. Betroffen ist laut Nrkbeta.no das Modell Nokia 7 Plus. Die Geräte haben demnach auch Standortinformationen versendet. Alle

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Großes Update: iOS 12.2 macht iPhones viel besser!

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Apple hat sein mobiles Betriebssystem ordentlich aufgerüstet, meinen die Experen von justcom.de. Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Die Vorteile kennen die Experen von justcom.de. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken in der iPhone Geschichte. Apple iOS 12.2 schützt vor der Abhörwanze Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte

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Snap öffnet seine Stories für Partnerfirmen!

Snapchat: It’s a match: Snapchat öffnet seine Stories-Pforten für Apps von Drittanbietern und kooperiert u.a. mit Tinder, Netflix und GoFundMe. Nachdem Facebook das Stories-Format fleißig für die eigene App und Tochter Instagram kopiert hat, bringt Snap nun die eigene Funktion in weitere Apps. Nutzer können nun direkt aus der Snapchat-App auf ihr Tinder-Profil posten. Neu sind auch Snapchat-Aktionen zu den Apps von Netflix, GoFundMe und Amazon. Mehr auf turi2.de Apple: Nach fünf Jahren soll es bald so weit sein – die Apple Watch erhält Schlaf-Tracking. Während Konkurrenzprodukte schon länger über dieses Feature verfügen, soll auch Marktleader Apple an einem eigenen

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WhatsApp: Neuer Schutz auch für Android

WhatsApp: Vor rund zwei Monaten führte Whatsapp für iOS eine neue Sicherheitsfunktion ein. Der Vorteil: Auf die Chats kann nur nach einer Gesichtserkennung oder einem Fingerabdruckscan zugegriffen werden. Dieses Feature gebe es nun bald auch für Android-Geräte, berichten die Experten von Wabetainfo.com. Wenn die Funktion zur Authentifizierung aktiviert ist, wird jedes Mal, wenn man Whatsapp öffnet, die App als gesperrt dargestellt. Erst wenn die App den Nutzer eindeutig identifizieren kann, werden Chats und andere Inhalte der App geladen. Wann die Schutzfunktion definitiv in der Android-Version von Whatsapp eingeführt wird, ist noch nicht klar. Netflix: Netflix erhöht die Preise für Bestandskunden:

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Industrie 4.0: Künstliche Intelligenz zieht in Fabrikhallen ein

Bitkom: Künstliche Intelligenz rückt in den Fokus smarter Fabriken. Ob Roboter, die Aufgaben eigenständig erfüllen und ihr Wissen an andere Maschinen weitergegeben, oder KI-Systeme, die Techniker bei Reparaturen anleiten: 12 Prozent der deutschen Industrieunternehmen nutzen heute bereits Künstliche Intelligenz im Kontext von Industrie 4.0. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Digitalverbands Bitkom. „Künstliche Intelligenz erobert die Fabriken im Eiltempo und ist die Basis für kontinuierliche Verbesserungen in der Fertigung. KI hat das Potenzial, die Industrie zu revolutionieren“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Dank maschinellem Lernen ließen sich Daten unterschiedlicher Quellen miteinander verknüpfen, Fehler vorhersehen und Probleme beheben. „Mit der KI-Branche

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Peinlich oder Absicht: Nokia-Handys senden Daten nach China

Nokia: Was die norwegische Website Nrkbeta.no herausgefunden hat, ist brisant. Laut ihren Recherchen haben Nokia-Smartphones heikle Daten wie etwa die Seriennummer des Handys oder Informationen über die SIM-Karte von Europa aus nach China gesendet – ohne das Wissen oder die Zustimmung der Nutzer. Betroffen ist laut Nrkbeta.no das Modell Nokia 7 Plus. Die Geräte haben demnach auch Standortinformationen versendet. Alle diese Daten können zur Verfolgung von Personen verwendet werden. Laut Nrkbeta landeten die Informationen auf einem chinesischen Server, der zur staatlichen China Telecom gehört. HMD Global, das finnischen Unternehmen, das die Nokia-Telefone vermarktet, hat die Datenpanne inzwischen zugegeben. Es sei

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Digital-Briefing: Rückblick KW 14 – Amazon, China, Dream Market, Microsoft, VW

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt. Montag, 1. April, Dream Market: Drogen, Daten und gefälschte Produkte standen im Angebot. Jetzt gibt mit dem Dream Market einer der ältesten Marktplätze im Darknet auf. Nicht weil er von den Sicherheitsbehörden überwacht wurde, sondern vor allem weil er zuletzt immer wieder Angriffsziel von Bot- und Computernetzen wurde, die seine Server lahm legten. Dienstag, 2. April, Microsoft: Der Konzern plant, seinen Xbox-Live-Dienst auf

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VW und Amazon geben Gas!

VW: Produktiver und schneller werden will VW-Chef Herbert Diess – mit Hilfe von Amazon. Der Volkswagen-Konzern will sich offenbar von Amazon unterstützen lassen, die Produktivität von Volkswagen-Fabriken zu erhöhen. Angedacht ist offenbar eine Art „Industrie-Cloud“, bei der das Softwareunternehmen die 122 Werke und Lager des Konzerns vernetzt. Ein erstes Selfie von VW-Chef Herbert Diess und Amazon-Gründer Jeff Bezos gibt es bereits auf LinkedIn. Wie VW-Partner Microsoft diesen Deal findet, wird nicht kolportiert. Der Software-Hersteller vermarktet die Hochleistungs-Cloud Azure und soll mit VW an neuen Auto-Services basteln. Amazon: Amazon goes Völklingen: Der Online-Versandhändler will auf dem Areal des einstigen Kraftwerks im

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DIAGONAL Gruppe: Geschäfte ohne Grenzen!

DIAGONAL Gruppe: Die Digitalisierung macht keinen Halt vor Ländergrenzen. Davon profitiert auch die DIAGONAL Gruppe. Die Internationalisierung nimmt weiter Fahrt auf, und die Wettbewerbsfähigkeit verschiebt sich durch neue Technologien über Grenzen hinaus. Sie ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle und stellen ganze Märkte auf den Kopf. Mehr dazu. Spotify: Das Unternehmen hat weiter das Segment Podcast im Visier   und kauft dafür Parcast, ein Studio, das vor allem Crime- und Mystery-Podcasts produziert. Zum Kaufpreis schweigt das Streaming-Unternehmen. 2019 plant Parcast mehr als 20 neue Podcast-Formate. Dream Market: Drogen, Daten und gefälschte Produkte standen im Angebot. Jetzt gibt mit dem Dream Market einer

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