Amazon will kleine Zuliefer ausbremsen!

Amazon: Schlechte Nachrichten für kleine Amazon-Zulieferer: Vor zwei Monaten schockte der E-Commerce-Riese Tausende von Zulieferern, indem er wiederkehrende Bestellungen ohne Erklärung von heute auf morgen stoppte. Panik brach aus – bis die Bestellungen Wochen später wieder eintrudelten. Jetzt könnte es zu neuen Bestellstopps kommen. Denn Insidern zufolge will Amazon seine Beziehungen zu vornehmlich kleineren Zulieferern aus Kostengründen beenden und stattdessen auf die großen Namen wie Procter & Gamble oder Sony fokussieren. Kleinen Brands bleibt dann nur die Möglichkeit, als Seller auf Amazon ihre Produkte in Eigenregie zu verkaufen.
DocMorris: DocMorris darf apothekenpflichtige Arzneimittel außerhalb von Apotheken und nicht im Rahmen des Versandhandels nicht in Verkehr bringt. Dies stellt einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetzes dar, urteilten die Richter am Verwaltungsgericht Karlsruhe.
justSelling: Alles beginnt mit dem Kunden. Das Spielfeld ist in Zeiten der Digitalisierung allerdings unkalkulierbarer, unübersichtlicher und schneller geworden. „Das vielfältige Potenzial muss nur richtig genutzt werden“, meint Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling. Mut, Dynamik und Innovation sind dabei drei wichtige Bausteine für einen exzellenten Kundenservice und effektive Lösungen, um in der Gegenwart schon die Zukunft zu gestalten. Die Trends:
Rolls-Royce: Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce will nach eigenen Angaben ein Elektroflugzeug bauen, das 480 km/h schnell fliegen kann. Dies wäre ein Rekord, da das bislang schnellste Elektroflugzeug von Siemens nur knapp 340 km/h erreichte. Der Akku soll aus 6000 Zellen bestehen und einen direkten Flug von London nach Paris ermöglichen. Erste Testflüge sollen bereits in diesem Jahr durchgeführt werden.
Zahl des Tages: 1,3 Billionen Euro Umsatz sind in Deutschland mit B2B-E-Commerce zu erwirtschaften, zeigt eine Studie des IFH. Damit erreicht der gesamte B2B-E-Commerce-Markt einen Anteil von rund 24 Prozent am Gesamtumsatz aller analysierten Wirtschaftszweige. Seit 2012 liegt das durchschnittliche jährliche Wachstum kontinuierlich bei über sechs Prozent
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Erster mobiler Baumarkt Jeez mit neuer Onlineplattform!

Jeez: Jetzt kommt der Baumarkt zum Kunden: Unter mobilerbaumarkt.de testet ein Darmstädter Startup eine neue Form des Online-Baumarkthandels. Verbraucher – bisher in der Rhein-Main-Region – können seit zwei Jahren speziell ausgestattete Kleintransporter bestellen, die innerhalb von längstens drei Stunden alles Notwendige nach Hause liefern, Fachberatung und Transport in die eigenen vier Wände inklusive. Bei Preisen auf Baumarktniveau verbindet das junge Unternehmen die digitale Welt mit realem, mobilem Handel, Fachberatung, Aufmaß vor Ort und umfassendem Service. Geliefert wird an private Endkunden sowie ans Gewerbe direkt auf die Baustelle. In vier Jahren möchte Lanzer mit Jeez die „schwarze Null“ schreiben und seine Vision „Mobiler Baumarkt mit deutschlandweitem Lieferservice“ umsetzen.
DIAGONAL Gruppe: Die Digitalisierung aller Lebensbereiche treibt alle weiter um, und die Branche wird kräftig durchgeschüttelt. Im Kern geht es darum, wie sich die Unternehmen im Zeitalter der digitalen Revolution, automatisierter Prozesse und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen positionieren. Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. In den nächsten drei Jahren wird die digitale Zukunft mit eine Million Euro gefördert. Ein interessantes Interview.
Recht: Das OLG Hamburg hält 01805-Rufnummern in Widerrufsbelehrung für unzulässig: Wenn Unternehmer Verbrauchern eine Telefonnummer zur Klärung von Fragen zu ihrem Vertrag zur Verfügung stellen, dürfen die Kosten für den Anruf den üblichen Tarif nicht übersteigen. Das bestimmt § 312a Abs. 5 BGB. Das OLG Hamburg (Anerkenntnisurt. v. 3.5.2019 – 5 U 48/15) entschied nun, dass hiervon auch 01805-Rufnummern erfasst werden
Zahl des Tages:Für über 96.000 Euro hat ein Kunde mit nur einem Klick Möbel bei Cairo bestellt und über Vorauskasse bezahlt. Ein kompletter 40-Tonnen-LKW fuhr die Ware via Direktfahrt inklusive Aufbauservice aus. „Die schnelle Warenverfügbarkeit war für den Kunden entscheidend“, sagt Cairo-Vorstand Gero Furchheim.
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Nubia: Cooler Bildschirm – schlaue Uhr!

Nubia: Der chinesische Hersteller hat ein Gadget namens Alpha vorgestellt. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Mischung aus Smartphone und Smartwatch, eine Art „Wearable Phone“. So ist die Nubia Alpha auch für das Tragen am Handgelenk gedacht. Auffällig anders als bei den herkömmlichen Smartwatches ist jedoch ihr 4 Zoll grosses und flexibles OLED-Display. Unabhängig von einem zusätzlichen Handy kann man mit der Nubia Alpha telefonieren, chatten und im Internet surfen. Das Smartphone fürs Handgelenk soll in Europa ab Herbst ab 449 Euro erhältlich sein. (Foto: Nubia)
AboutYou: Der Hamburger Modeversender veranstaltet Anfang Juli erstmals Modenschauen in Berlin. Die „AYFW – About You Fashion Week“ werde vom 5. bis 7. Juli im Ewerk ihre Premiere feiern, heißt es. Den Auftakt soll eine „spektakuläre Opening Show“ bilden.
Digital: Endlich – auch für E-Books soll künftig der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 statt 19 % gelten. Ein entsprechendes Gesetz hat laut Handelsverband bevh das Finanzministerium gerade auf den Weg gebracht. Es wird ab Anfang 2020 E-Books und auch Hörbücher billiger: zu Weihnachten also lieber Buchgutscheine verschenken.
Solvemate: Wie lange dauert es eigentlich, bis Online-Händler auf Kundenfragen antworten? Zwischen acht Minuten und 71 Stunden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Dienstleister Solvemate. Am besten schnitt Bonprix ab, am schlechtesten indes H&M. Kunden bemängeln nicht nur die Schneckenpost, sondern auch, dass viele Antworten nicht ausreichend auf Probleme eingehen.
Zahl des Tages: 19 Prozent der Hotelreservierungen, die über Hotelportale wie Booking.com oder Expedia getätigt werden, werden vor dem Reisetermin wieder storniert, zeigt eine Studie von Guestline. Unter den Direktbuchungen hingegen enttäuschten lediglich 0,43 Prozent der Gäste mit einem „no show“.
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IBM fliegt den Kaffee mit einer Drohne ein!

IBM: Der Technologiekonzern hat das Patent für eine Kaffeedrohne erhalten. Diese soll den «kognitiven Zustand» von Menschen erkennen und bei Müdigkeit einen Kaffee bringen. Im Patent wird beschrieben, wie dies gemacht werden könnte. So wäre es beispielsweise möglich, dass die Drohne die Tassen direkt füllt oder aber gefüllte Tassen sicher an einer Schnur heruntergelassen werden können. Dafür soll die Drohne mit Technik ausgerüstet werden, die den Blutdruck, die Pupillen oder den Gesichtsausdruck von Menschen analysiert. Ob die Erfindung von IBM wirklich auf den Markt kommt, ist noch nicht klar. (Foto: US Patent Office)
Recht: Verbraucher müssen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sperrige oder schwer zu transportierende Produkte bei Mängeln nicht unbedingt zurücksenden. Wenn mit dem Transport erhebliche Unannehmlichkeiten verbunden wären, müssten die Verkäufer sich darum kümmern, erklärten die Luxemburger Richter (Rechtssache C-52/18). Letztlich komme es aber auf das jeweilige Produkt und den Einzelfall an
Rent the runway: Keep simple! Kundenbewertungen mit Selfie kommen gut an: Rent the Runway nutzt seit 2012 Kundenbewertungen mit Foto, um anderen Kunden bei der Auswahl der für sie passenden Mode in der für sie passenden Größe zu unterstützen. Händlerangaben zufolge ist es eines der erfolgreichsten Features im Shop.
Zahl des Tages:Mehr als 315,5 Milliarden US-Dollar ist die Marke Amazon wert, Konkurrent Alibaba bringt es im Ranking der wertvollsten Handelsmarken von WPP und Kantar auf nicht einmal die Hälfte, nämlich nur 131,2 Milliarden Dollar. Die wertvollste deutsche Handelsmarke ist Aldi mit schlappen 14,7 Milliarden Marktwert.
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23 Millionen Bürger machen Steuererklärung im Internet

Bitkom: Tippen und Klicken statt Lochen und Heften: Immer mehr Bundesbürger schwören dem Papierkrieg ab und reichen ihre Steuerklärung einfach online beim Finanzamt ein. 23,1 Millionen Steuerzahler erklärten ihre Einkommenssteuer für das Steuerjahr 2017 elektronisch über den Online-Dienst ELSTER. Das ist ein Anstieg um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 22 Millionen Online-Steuererklärungen. Das ELSTER-Projekt zeigt, wie Verwaltungsdienstleistungen erfolgreich digitalisiert werden können. Bei Gewerbetreibenden akzeptieren die Finanzbehörden mittlerweile ausschließlich elektronische Steuererklärungen. Bei Privatpersonen ist das dagegen grundsätzlich keine Pflicht. Viele Steuerzahler lassen die Chance ungenutzt, sich Geld vom Staat zurückzuholen. 7,5 Millionen Arbeitnehmer geben keine Steuererklärung ab. Ab dem Steuerjahr 2018 haben alle Steuerpflichtigen zwei Monate länger Zeit für die Einkommenssteuererklärung. Die allgemeine Frist wurde bis Ende Juli verlängert. Wer seine Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellen lässt, hat grundsätzlich bis zum 29. Februar 2020 Zeit. Allerdings steigt auch der Verspätungszuschlag, wenn die Frist überschritten wird. Die Strafgebühr orientiert sich an der Höhe der festgesetzten Steuer und beträgt mindestens 25 Euro für jeden angefangenen Monat. Anders als bisher wird der Verspätungszuschlag automatisch festgesetzt.
Deutsche Post: Angesichts sprunghaft gestiegener Beschwerden über Mängel bei der Postzustellung will das Bundeswirtschaftsministerium die Rechte von Postkunden stärken. Ein Ministeriumssprecher teilte mit, die Bundesregierung habe „eine umfassende Überarbeitung des Postrechtsrahmens angekündigt“. „Dabei werden wir auch Anpassungen und Optimierungen im Hinblick auf Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen gegen postrechtliche Vorschriften prüfen.“
Levis: Die Jeans-Marke lanciert auf ihrer Website ein neues Feature, das es den Käufern ermöglicht, mithilfe einer Laserveredelungstechnologie aus einer Blue Jeans oder einem Stück Stoff als Ausgangspunkt ihre eigenen Produkte zu entwerfen. Die Käufer können dann die Farbgestaltung und den Grad des Used-Looks der Jeans selbst bestimmen
Zahl des Tages:20 Prozent der Online-Händler haben in den vergangenen zwei Jahren ihre großzügigen Rücksendebedingungen zurückgestutzt, weil Millenials zu viel retournieren. Das zeigt eine Studie von BarclayCard.
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Analytic Systema: IT-Konzepte bis ins Detail optimiert!

In der heutigen vielfältigen und schnelllebigen IT-Landschaft hängt die Produktivität eines Unternehmens entscheidend von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen ab. Stabilität, Sicherheit und Performance sind das Nonplusultra eines intelligenten Fundamentes. Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft mit wirksamen Maßnahmen. Die Experten überzeugen mit einem breiten Portfolio, einer umfassenden Beratung und der geeigneten Software. Daten zu managen, Systeme zukunftssicher zu vernetzen und eine moderne Systemlandschaft aufzubauen sind die Herausforderungen der Zukunft. Damit sind Kunden optimal auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet.
„In immer mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Hier bietet es sich an, Geschäftsprozesse mit effektiven Lösungen zu optimieren und Ressourcen mit großer Effizienz einzusetzen“, sagt Ron Ludwig (Foto), Mitglied der Geschäftsführung. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren und die Datenkapazität für eine bessere Transparenz zu bündeln. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen, damit eine leistungsstarke Zukunft gesichert ist. Eine gute und zukunftsorientierte Lösung muss Prozesse effizienter gestalten und darf Unternehmen nicht einschränken.“
Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf die Zukunft rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Neben dem Schutz ist die Betreuung der Systeme ein wichtiger Baustein. Das gilt für detaillierte und präventive Meldungen zur Fehlererkennung und einleitende Behandlungen. „Unternehmen investieren in eine Modernisierung der IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch noch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.
Mit den individuellen Services und einem langjährigen Know-how kennen die Mitarbeiter der Analytic Systema das Geschäft ihrer Kunden, um den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen zu verlängern. Kunden sind dann im Wettbewerb einen Schritt voraus.
Zahl des Tages: Amazon dürfte sein Versprechen, alle Prime-Haushalte in den USA alsbald binnen 24 Stunden zu beliefern, nicht ganz so schwer fallen. Schon jetzt erreicht Amazon 72 Prozent der US-Bevölkerung innerhalb eines Tages oder am Folgetag der Bestellung, hat CNBC nachgerechnet. […]…

Google bündelt Reise-Services im Netz

Google: Unter „Google Reisen“ bzw. „Google Travel Guide“ hat der Internet-Riese seine Produkte zum Thema Flüge, Hotels und Reisen zusammengefasst. Die Startseite begrüßt den Nutzer wie üblich mit einem Suchfeld, das alle Bereiche durchsuchen kann. Direkt darunter, und auch im seitlichen Menü, befinden sich die Verknüpfungen zu Entdecken, den Flügen, Hotels und auch Pauschalreisen
Media Markt: Das Unternehmen setzt jetzt auch auf die Sharing-Ökonomie: Zumindest in den Filialen können Kunden sich Fernseher, Waschmaschinen, Toaster oder Kaffee-Automaten mieten. Ist der Vertrag unterschrieben, berichtet die Lebensmittelzeitung (Bezahlinhalt), kann das Gerät sofort mitgenommen werden
Payment: In den deutschen Zahlungsverkehrsmarkt ist in den letzten Monaten und Jahren viel Bewegung gekommen. Die Nutzung des kontaktlosen Bezahlens beispielsweise hat sich in Deutschland zwischen Mitte 2017 und Anfang 2019 stark erhöht, sagt eine Studie von Oliver Wyman. Während im Juli 2017 lediglich 15 Prozent der Befragten an gaben, dass sie kontaktlose Bezahlmöglichkeiten nutzen, hat sich diese Prozentzahl bereits im Januar 2019 hat auf 47 Prozent mehr als verdreifacht. Vor allem die Girocard wird für kontaktloses Bezahlen genutzt. So hat mittlerweile jeder Zweite in Deutschland bereits kontaktlos bezahlt.
Zahl des Tages:Insgesamt 53 Milliarden Euro haben die Bundesbürger laut Handelsverband HDE 2018 online ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von gut 9 % oder 4,4 Milliarden Euro. Vor allem Mode-, Elektronik- und Möbelhändler auf der Fläche bringt das E-Commerce-Wachstum in Nöte, denn ihnen fehlt Umsatz, viele müssen schließen. Das nächste Handelssegment, das nun ins Netz wandert, ist der Heimwerker- und DIY-Markt. Und: Das Wachstum geht vor allem von den älteren Verbrauchern aus. Die entdecken jetzt, das Online-Shoppen so leicht ist wie das bestellen aus dem Katalog.
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DHL lässt die Dronen los!

DHL: Mit Drohnen beliefert DHL jetzt erste Kunden in China: Vom DHL-Standort in Liaobu fliegen die vollautomatisierten Geräte acht Kilometer zu ersten Kunden. Um noch mehr Drohnen-Lösungen speziell für Ballungsgebiete und Boomregionen entwickeln zu können, ist der Logistikkonzern außerdem eine strategische Partnerschaft mit Drohnen-Hersteller Ehang eingegangen. Von ihm kommen die Fluggeräte, DHL entwickelt mit ihnen Services.
Facebook: Facebook weiß alles, trackt viel und schränkt jetzt die Verfolgung ein: Doch inzwischen wird der Community-Konzern einsichtiger und will Nutzern ermöglichen, dass die das Tracking außerhalb des sozialen Netzwerks abstellen können. Der Facebook Pixel verliert dann seine Wirkung, Retargeting ist nicht mehr möglich.
VW: Der Konzern startet Online-Direktvertrieb für junge Nutzfahrzeuge: Kunden können ab sofort Gebrauchtwagen direkt online bei Volkswagen Nutzfahrzeuge bestellen. Der Hersteller hat einen entsprechenden Online-Shop live geschaltet. Der Handel bleibt dabei außen vor, das Angebot stammt von der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels und Service GmbH.
Zahl des Tages625 Millionen Euro Umsatz hat der deutsche Heimtiermarkt 2018 über Online-Kanäle erwirtschaftet. Der Gesamtumsatz lag bei 4,2 Milliarden Euro. Das ist die Bilanz der deutschen Heimtierbranche im Jahr 2018.
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Internetnutzer wünschen sich mehr Aufklärung bei IT-Sicherheit

Bitkom: Beim Thema IT-Sicherheit gestehen sich viele Onliner geringes Wissen zu. Nur ein Drittel (34 Prozent) der Internetnutzer fühlt sich selbst in der Lage, ihre internetfähigen Geräte ausreichend vor Angriffen zu schützen.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach sagen zwei von fünf Nutzern (42 Prozent), dass sie sich gerne weiterbilden würden, um sich im Internet besser schützen zu können. Ebenso viele (39 Prozent) wissen aber nicht, an wen sie sich für Informationen zu Schutzmaßnahmen wenden sollen.
Die Mehrheit sieht sich selbst in der Pflicht, wenn es um die Sicherheit ihrer smarten Geräte geht. Nur ein Drittel (34 Prozent) gibt an, dass die Absicherung von Smartphones oder Computern vor allem Aufgabe der Hersteller sei. Beim Schutz von persönlichen Daten im Internet sagen sogar nur 3 Prozent, dass Hersteller oder Internetanbieter dafür hauptverantwortlich sind.
Solvemate: Wie lange dauert es eigentlich, bis Online-Händler auf Kundenfragen antworten? Zwischen acht Minuten und 71 Stunden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Dienstleister Solvemate. Am besten schnitt Bonprix ab, am schlechtesten indes H&M. Kunden bemängeln nicht nur die Schneckenpost, sondern auch, dass viele Antworten nicht ausreichend auf Probleme eingehen.
Zahl des Tages:Waren im Wert von 2,5 Milliarden Euro exportierten kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland 2018 über Amazon. Das entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Marktplatzchef Markus Schöberl nutzt die Zahlen, um zu argumentieren, dass Amazon kein Monster sei, sondern KMUs von der Plattform profitieren würden
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Bree meldet Insolvenz an!

Bree: Der Taschenhersteller Bree hat beim Amtsgericht Hamburg Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Bree hatte im vergangenen Jahr die Firmenzentrale von Hannover nach Hamburg verlegt, die Kollektion verjüngt und die Zahl der Mitarbeiter verringert. Ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ist eine Variante des Insolvenzrechts, die statt einer Abwicklung auf die Sanierung eines Unternehmens zielt. Wichtigster Unterschied: Die Geschäftsleitung bleibt im Amt, ihr wird allerdings ein sogenannter Sachwalter von außen zur Seite gestellt. Trotz intensiver Bemühungen und einer kompletten Neuaufstellung sei es nicht gelungen, das Geschäft in die schwarzen Zahlen zurückzuführen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Google: Im Rahmen der Sicherheitsinitiative Project Zero legt Google eine Liste mit bekannten Sicherheitslücken offen, von denen der Hersteller weiß, dass diese aktiv für Angriffe missbraucht werden. Diese Öffentlichkeit soll das Ausnutzen der Lücken weiter erschweren.
Fittaste: Zu schnelles Wachstum brachte keinen Gewinn, sondern Probleme: Seit 2014 verkaufte Fittaste Sportlernahrung mit allen notwendigen Vitaminen und Mineralien, 2016 präsentierte sich das Star-up bei „Die Höhle der Löwen“, Investor Frank Thelen steig mit 300.000 Euro ein. Schnelles Wachstum. Probleme. Nun das Aus.
Zahl des Tages: 30.826 eBay-Bestellungen an einem Tag im Wert von 7,7 Millionen Dollar musste der offizielle Hasbro-Store auf eBay.com stornieren. Das Spiel „Magic: The Gathering War of the Spark“, von dem zum Launch 12.000 Stück auf Lager waren, war innerhalb von Minuten ausverkauft. Doch eBay listete den Artikel nicht sofort aus, nachdem das letzte Stück verkauft war. So summierten sich die Bestellungen auf 42.826.
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Appgeschossen: Google sperrt Huawai aus!

Huawei: Google-Mutter Alphabet entzieht dem chinesischen Tech-Konzern Huawei die Android-Lizenz, berichten „Reuters“ und „The Verge“. Damit kommen Nutzer künftig nicht mehr an offizielle Google-Updates, künftigen Android-Smartphones von Huawei würden u.a. die YouTube- und Gmail-Apps fehlen. Zuvor hatte das US-Handelsministerium Huawei auf eine Sperrliste gesetzt. Die Chiphersteller Intel, Qualcomm, Xilinx und Broadcom beliefern Huawei „bis auf weiteres“ nicht mehr.
Nike: Nike vermisst Füße per App: Die Sport-Brand will mit einer neuen Größenberater-App die Retourenraten bei Sneakern reduzieren. Mit Nike Fit können Kunden ihre Füße scannen und erhalten dann für verschiedene Modelle die ideale Größe angezeigt.
Strauss: Der deutsche Bekleidungshersteller Engelbert Strauss will seine Waren nicht über Internetplattformen wie Amazon, Alibaba oder Zalando verkaufen. „Wir arbeiten ohne Zwischenhandel und ohne Plattformen. Engelbert Strauss gibt es bei Engelbert Strauss“, sagte Gründer-Urenkel und Marketing-Chef Henning Strauss der „Welt am Sonntag“. So wolle man die Kontrolle über die Marke behalten
Zahl des Tages:So groß ist der deutsche Online-Handel: 53,3 Milliarden Euro setzte der Handel 2018 im Internet um, zeigt der „HDE Online Monitor 2019“. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 9,1 Prozent. Am stärksten legten Kategorien wie Produkte des täglichen Bedarfs (plus 14 Prozent) und Heimwerken und Garten (plus 12 Prozent) zu.
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Amazon und Zalando: Die neue Welt der Galeria-Karstadt-Kaufhof!

Galeria Karstadt Kaufhof: Die Warenhauskette sucht den Schulterschluss mit zwei starken Playern im Online-Handel. Mit dem Zalando-Shop will sie die Bestände der Galeria-Karstadt-Kaufhof-Lager verknüpfen. Von Amazon erhofft sich das Unternehmen mehr Laufkundschaft und lässt Pakete künftig in den Service-Centern der Filialen abholen. Bislang standen die „Amazon Locker“ in Kaufhof-Filialen immer eher traurig im hintersten Eck der Kaufhäuser und wirkten wenig animierend zu Spontankäufen in den Filialen. Und: Bis Ende September soll das neue Gemeinschaftsunternehmen im Wesentlichen stehen, um wieder profitabel zu werden – mit einer Zentrale, einem IT-System, einer Logistik und einem Online Shop.
Deutsche Bahn: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs, Maciej Szpunar, bringt mit einem Gutachten das in deutschen Online-Shops beliebte Lastschriftverfahren ins Wanken. Seiner Auffassung nach ist es diskriminierend und verstößt gegen EU-Recht, dass die Deutsche Bahn Kunden mit einem Wohnsitz außerhalb Deutschlands verwehrt, online gekaufte Tickets per Lastschriftverfahren zu bezahlen
Walmart: Der US-Handelsriese will sich in Brasilien nur noch auf sein Stationärgeschäft konzentrieren. Bereits 2017 beendete das Unternehmen sein eigenes Online-Geschäft und betrieb E-Commerce nur noch als Marktplatzmodell. Jetzt ist auch damit Schluss. Die Konkurrenz lokaler Player ist stark
Zahl des Tages: Hermes steigerte den Umsatz 2018 auf 3,2 Millarden Euro. Die Zahl der transportierten Sendungen stieg um 6,7 Prozent auf 817 Millionen Pakete. Hermes will jedem Paketboten künftig zudem mindestens 9,50 Euro die Stunde zahlen
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Das Geschäft mit der großen Liebe im Web!

Nur was für Übriggebliebene, nur für Jüngere, unromantisch: Die Vorurteile gegenüber Online-Dating-Diensten schwinden mit der Nutzung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zum Online-Dating. Demnach sagen 45 Prozent aller Befragten, aber nur 28 Prozent der Datingdienst-Nutzer, dass die Suche nach einem Date im Netz unromantisch ist.
Online-Dating wird als unkompliziert wahrgenommen
Mehr Einigkeit herrscht bei der Frage nach dem Nutzen. So stimmen 44 Prozent aller Befragten und 51 Prozent der Dienste-Nutzer der Aussage zu, dass Online-Dating eine unkomplizierte Möglichkeit ist, einen neuen Partner zu finden. 31 Prozent beziehungsweise 38 Prozent bei den Nutzern finden außerdem, dass Online-Dating die Suche nach einem Partner erleichtert.
Mehrheit glaubt an die große Liebe aus dem Netz
Was die möglichen Erfolgsaussichten angeht, sind vor allem die Nutzer optimistisch: Sechs von zehn (61 Prozent) glauben, dass man seine große Liebe im Internet finden kann. Aber auch in der breiten Bevölkerung werden dem Online-Dating durchaus große Chancen auf die große Liebe zugeschrieben. Fast jeder Zweite (47 Prozent) meint, dass man diese im Internet finden kann.
Jeder Dritte sucht online nach der Liebe
Insgesamt sucht jeder dritte Bundesbürger online nach der Liebe. 30 Prozent aller Befragten ab 16 Jahren haben schon einmal einen Online-Dating-Dienst genutzt. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind oder waren bereits mehr als vier von zehn Befragten (41 Prozent) bei Online-Dating-Diensten aktiv. Bei den 30- bis 49-Jährigen und 50- bis 64-Jährigen ist es je gut jeder Dritte (36 Prozent bzw. 34 Prozent). In der Generation 65 plus hat mehr als jeder Zehnte (11 Prozent) schon einmal online nach der Liebe im Netz gesucht.
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WhatApp will Screenshots killen!

Für einige Nutzer ist es sinnlos, für andere einfach ärgerlich: Der Messenger Whatsapp könnte einen Modus einführen, der Screenshots unmöglich macht.
Die neue Funktion findet sich bereits in einer Beta-Version des beliebten Messengers. Wie die Experten von Wabetainfo.com berichten, handelt sich dabei um ein Update für die Anmeldefunktion per Fingerabdruck. Diese bereits für iOS eingeführte und für Android kommende Option ermöglicht es Nutzern, ihre Chats und Kontakte per Fingerabdruckerkennung zu sichern.
Bisher war das Anfertigen von Screenshots und das Verschicken der Aufnahme ein schneller Weg, um Textverläufe an andere Nutzer weiterzuleiten oder ihnen App-Inhalte zu zeigen. Mit der neuen Funktion müssten Nutzer nun bei Textpassagen jeden Text einzeln über die Weiterleitfunktion verschicken.
Zudem bietet das Weiterleiten nur die Möglichkeit, einen Text oder ein Bild an eine geringe Anzahl von Kontakten zu verschicken. Im Netz formiert sich schon Widerstand: Nutzer kritisieren, dass sie offenbar bald vor der Wahl stehen, entweder ihre App mit Fingerabdruck besser zu schützen – oder darauf zu verzichten und dafür weiter Screenshots machen zu dürfen.
Amazon: Der legendäre US-Investor Warren Buffett hat sich mit seinem ebenso legendären Fonds-Vehikel Berkshire Hathaway beim E-Commerce Giganten Amazon eingekauft – zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte.
Zahl des Tages: Fast zwei Drittel der Frauen kaufen Slips, BHs oder Bodys manchmal online, zeigt eine Umfrage der „Textilwirtschaft“. Der Grund sind für 70 Prozent die günstigen Preise.
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Apple Watch setzt auf Gesundheit!

Apple schaltet mit dem Update auf watchOS 5.2 die EKG-App frei. Diese misst den Herzschlag, zeichnet ihn auf und gibt sofort Analyseergebnisse aus. Eine weitere Funktion misst im Hintergrund den Herzrhythmus und kann Unregelmäßigkeiten direkt mitteilen. Zusätzlich meldete Apple jüngst ein neues Patent an, welches die optische Messung des Blutzuckers ermöglichen soll. Mehr wissen die Experten von justcom.de
EKG-App Update jetzt in Deutschland
Nutzern bietet die Apple Watch die Möglichkeit ein Elektrodiagramm (EKG) direkt mithilfe der Uhr am Handgelenk aufzuzeichnen. Die EKG Aufnahme lässt sich jederzeit über die App starten. Eine Messung dauert dann nur etwa 30 Sekunden und gibt ein sofortiges Ergebnis. So lässt sich der Moment, in dem der Besitzer Symptome wie einen auffällig schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag spürt, aufzeichnen und kann sogar direkt an einen Arzt weitergegeben werden. Alle Aufzeichnungen, dazugehörige Klassifizierung und alle festgestellten Symptome werden in der Health App des iPhones gespeichert.
Die ebenfalls im watchOS Update 5.2 enthaltene Funktion zur Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus soll dem Anwender helfen Anzeichen von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von unregelmäßigem Herzrhythmus, zu erkennen. Unbehandelt ist das Vorhofflimmern eine der häufigsten Erkrankungen die zum Schlaganfall – der zweithäufigsten Todesursache der Welt – führen kann. Sobald die Uhr eine Auffälligkeit misst, wird eine Mitteilung an den Nutzer gesendet. Die Mitteilung bei unregelmäßigem Herzrhythmus funktioniert mit allen Apple Watch Modellen.
Probleme mit dem Blutzucker?
In Zukunft könnte die Apple Watch sogar den Blutzucker messen. Ein neues Patent, dass Apple in den USA angemeldet hat, zeigt wie es möglich sein könnte den Insulinspiegel zu messen ohne dabei eine direkte Probe nehmen zu müssen. Über den Körpergeruch soll offenbar feststellbar sein, wie der Insulinspiegel gerade ist. Die dafür benötigten Sensoren beschreibt Apple in der Patentanmeldung. Wann diese Sensoren auf dem Markt erscheinen können ist noch nicht absehbar.
Zusätzlich wurde noch ein weiterer Sensor in der Patentanmeldung beschrieben. Dieser könnte dazu genutzt werden um Gase oder ultrafeine Stäube in der Luft zu erkennen. Damit wäre es möglich zum Beispiel undichte Gasleitungen, die weder riechbar, schmeckbar oder sehbar sind, zu erkennen.
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Interaktiv: Saturn berät online per Video!

Saturn: In seinem Online-Shop will sich Saturn nun auch eine der größten Stärken aus dem stationären Geschäft zunutze machen – und zwar die Beratung durch Experten. Möglich macht das eine interaktive Video-Beratung. Für das Testprojekt kooperiert Saturn auch mit dem Hersteller HP, dessen Experten ebenfalls per Video beraten. Mit der neuen Videoberatung erweitere Saturn die Omnichannel- und Service-Strategie. Saturn nutzt somit eine der größten Stärken aus dem stationären Geschäft, die Beratung durch Experten und erweitert die Omnichannel- und Service-Strategie.
Die Kunden werden bei der Videoberatung mit einem Mitarbeiter aus einem Saturn-Markt verbunden, der mit einer mobilen Kamera ausgestattet ist. Im Markt zeigt der Berater das Produkt, erläutert Funktionen und beantwortet Fragen direkt am Produkt. Auf Wunsch kann der Online-Kunde das jeweilige Produkt auch direkt von dem Mitarbeiter im Online-Shop bestellen lassen. Die Bestellung kann dann auf Wunsch auch im Saturn-Markt abgeholt und vor Ort bezahlt werden.
Spotify: Der führende Musikstreaming-Dienst Spotify bringt es inzwischen auf 100 Millionen zahlenden Abo-Kunden und einen Umsatz im ersten Quartal von 1,5 Mrd. Euro (plus 33 %). Die Verluste verringerten sich von 169 auf 142 Mio. Euro.
Zahl des Tages:Frühestens in zehn Jahren werden Bestellungen vollautomatisch abgewickelt. Das sagen nicht irgendwelche klassischen Handelshäuser, sondern der Chefaufseher über Amazons Logistikroboter-Crew, Scott Anderson.
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Google stylt den Street View-Rucksack neu!

Google: Um die Welt für Street View auch abseits von Strassen in 360° festzuhalten zu können, hat Google den sogenannten Trekker-Rucksack entwickelt. Diesen hat das Unternehmen nun überarbeitet und ihm ein schlankeres und leichteres Design verpasst. Die eingebauten Kameras haben zudem bessere Sensoren erhalten, die hochauflösendere Bilder ermöglichen. So kann man den Rucksack ausleihen. (Foto: Google)
Hugo Boss: Das ist ein prima Wachstum. Hugo Boss wächst online um 26 Prozent und ist damit ein Umsatztreiber für die Modemarke. Der Gesamtumsatz legte dagegen im letzten Jahr nur um zwei Prozent auf 664 Millionen Euro zu. Der Gewinn sank trotzdem um mehr als fünf Prozent auf 55 Millionen Euro.
Flixbus: Expansion! Der größte deutsche Fernbusanbieter Flixbus hat den Konkurrenten Eurolines sowie deren Schwestermarke Isilines gekauft. Flixbus einigte sich mit der Transdev-Gruppe auf die Übernahme von Eurolines und der vor allem in Frankreich, in den Niederlanden, Belgien, Spanien und Tschechien verbreiteten Marke Isilines. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Zahl des Tages: Rund 16,24 Milliarden Euro haben die Verbraucher Deutschlands von Januar bis März online ausgegeben, registriert der Branchenverband bevh. Das sind knapp zwei Milliarden Euro oder elf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Besonders stark ist der Zuwachs im Online-Lebensmittel-Handel. Für rund 282 Millionen Euro bestellten Verbraucher in den ersten drei Monaten 2019 Lebensmittel im Internet.
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Digital-Briefing: Rückblick KW 18: Apple, Facebook, John Lewis, Klarna, PayPal

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 29. April, Facebook: Alexa, was hat Facebook vor: Facebook rüstet im Kampf gegen Amazon, Apple und Google auf und plant einen eigenen smarten Sprachassistenten, berichtet CNBC. Der Speaker soll Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Home Konkurrenz machen. Bereits seit Anfang 2018 arbeitet die AR- und VR-Abteilung an dem Projekt. Der KI-Assistent soll u.a. in Oculus Headsets oder Facebooks smartem Videochat-Bildschirm Portal laufen, bestätigt Facebook.
Dienstag, 30. April, Klarna: Klarna, als Zahlungsanbieter bislang als Marke beim Kunden weniger präsent, will mit der Klarna Card in Kooperation mit Visa nun in die erste Reihe an der Kasse. Die Kreditkarte bietet flexible Zahlungsoptionen und ermöglicht auch Bezahlungen per Android-Smartphone via Google Pay. Die Klarna Card, die zunächst als Beta-Version startet, ist kostenlos und erhebt keine Jahresgebühren oder weitere Zusatzkosten. Geld abheben kann sie aber nicht.
Mittwoch, 1. Mai, Apple: Nach fünf Jahren soll es bald so weit sein – die Apple Watch erhält Schlaf-Tracking. Während Konkurrenzprodukte schon länger über dieses Feature verfügen, soll auch Marktleader Apple an einem eigenen Schlafüberwachungsmodus für seine Smartwatch arbeiten. Das Feature soll im kommenden Jahr erscheinen, berichtet das Nachrichtenmagazin Bloobmerg.com. Zwar ist Schlaf-Tracking auf der Apple Watch schon seit längerem über Apps von Drittanbietern verfügbar, allerdings fressen diese viel Akku. Apple wollte sich zu den Plänen nicht äussern. Neue Produkteversionen zeigt das Unternehmen gewöhnlich im Herbst an der jährlich stattfindenden Keynote.
Donnerstag, 2. Mai, John Lewis: Dank des neuen Augmented-Reality-Lippenstift-Erlebnisses von John Lewis ist der Einkauf von Make-up viel einfacher geworden. Der Einzelhandelsriese hat eine neue App herausgebracht, mit der Benutzerinnen tausende Lippenstifte von über 300 Marken virtuell ausprobieren können. Mit im Angebot sind MAC, Brown, Charlotte Tilbury, YSL, BECCA und Lancome. Mit der Funktion „Anprobieren“ gelangen Kundinnen zu einem Live-Selfie-Bildschirm, auf dem Sie virtuelle Lippenstifte in Echtzeit testen können, um eine genauere Vorstellung davon zu erhalten, wie sie tatsächlich aussehen. Der virtuelle Lippenstift wird sofort aufgetragen und bleibt auf den Lippen und bewegt sich in Echtzeit mit dem User. (Foto: John Lewis)
Freitag, 3. Mai, PayPal:PayPal will nach der Abspaltung von eBay von anderen wachstumsstarken Unternehmen und deren Netzwerk-Effekten profitieren und investiert 500 Millionen Dollar in den Taxischreck Uber. Konkrete Details zu den Hintergründen nannte bisher keiner der beiden Partner
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Alles AR: John Lewis führt Lippenstift-Erlebnis ein!

John Lewis: Dank des neuen Augmented-Reality-Lippenstift-Erlebnisses von John Lewis ist der Einkauf von Make-up viel einfacher geworden. Der Einzelhandelsriese hat eine neue App herausgebracht, mit der Benutzerinnen tausende Lippenstifte von über 300 Marken virtuell ausprobieren können. Mit im Angebot sind MAC, Brown, Charlotte Tilbury, YSL, BECCA und Lancome. Mit der Funktion „Anprobieren“ gelangen Kundinnen zu einem Live-Selfie-Bildschirm, auf dem Sie virtuelle Lippenstifte in Echtzeit testen können, um eine genauere Vorstellung davon zu erhalten, wie sie tatsächlich aussehen. Der virtuelle Lippenstift wird sofort aufgetragen und bleibt auf den Lippen und bewegt sich in Echtzeit mit dem User. (Foto: John Lewis)
PayPal: PayPal will nach der Abspaltung von eBay von anderen wachstumsstarken Unternehmen und deren Netzwerk-Effekten profitieren und investiert 500 Millionen Dollar in den Taxischreck Uber. Konkrete Details zu den Hintergründen nannte bisher keiner der beiden Partne
Die With Me: Eine witzige Idee. Diese App tröstet alle, deren Smartphone-Akku fast leer ist. Noch mehr als fünf Prozent Akku? Dann geht die App nicht. Unter fünf Prozent – herzlich Willkommen im Club der Leidengenossen, die man im anonymen Chatroom der App „Die With Me“ treffen kann. “Wir wollen Leuten, die fast keinen Strom mehr haben, ein positives Erlebnis geben“, sagt der Belgier und Miterfinder Dries Depoorter gegenüber Motherboard.vice.com. Die Bedienung der App ist kinderleicht. Zu Beginn wählt man einen Spitznamen und schon tritt man in Kontakt mit anderen Nutzern. Der Ladezustand wird neben den eigenen Nachrichten angezeigt. Der große Spaß ist für Android und iOS erhältlich und kostet 99 Cent.
Zahl des Tages: In den ersten drei Monaten des Jahres hat PayPal, verglichen mit dem Vorjahreswert, einen Überschuss um 31 Prozent auf 667 Millionen Dollar erzielt. Der Umsatz kletterte um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar
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Aldi testet Self-Service Checkout!

Aldi: Wenn deutsche Discounter digital mutig sind, sind sie das gerne im Ausland. Aldi testet nun Self-Service Checkout in Großbritannien. Aldi ist damit klarer Nachzügler. Lidl (150 Filialen), Tesco, Asda und Sainsbury’s setzen die Selbstbedienungskasse schon in der Breite ein. In Deutschland ist IKEA der Vorreiter. Erster Tester von SB-Kassen in Deutschland war übrigens der Discounter Netto 2018 . Der Fairness halber muss man sagen, es liegt nicht nur am Mut. Es liegt auch an amteurhaften Versuchen hierzulande. Und am deutschen Kunden. Der kann schon zuweilen sehr eigen sein.
Audible: Wer zu den Hörbüchern von Audible Fragen hat, kann künftig bequem auf der Couch sitzen bleiben. Statt zum Telefon zu greifen oder eine E-Mail zu tippen, reicht der Befehl „Alexa, call Audible“, um zu einem Servicemitarbeiter durchgestellt zu werden.
Justiz: Neuer Trend? Auf alle Fälle eine gute Sache und ein solider Service. Unter www.haftsache.de bieten die bayerischen Justizvollzugsanstalten Produkte an, die Häftlinge im Gefängnis produziert  haben. Das Sortiment: Möbel, Schuhe, Taschen, Spielzeug, Wohnaccessoires, Garten und Küchenartikel. Alles wird in Handarbeit von über 70 Gefangenen hergestellt.
Zahl des Tages:Um 8,5 Prozent auf 57,8 Milliarden Euro soll der deutsche Online-Handel den Erwartungen des HDE zufolge in diesem Jahr wachsen. Damit schwächt sich die Kurve weiter ab. Im Vorjahr lag das Wachstum noch bei 9,1 Prozent. 2017 bei 10,5 Prozent.
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Facebook arbeitet an einem eigenen Sprachassistenten!

Facebook: Alexa, was hat Facebook vor: Facebook rüstet im Kampf gegen Amazon, Apple und Google auf und plant einen eigenen smarten Sprachassistenten, berichtet CNBC. Der Speaker soll Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Home Konkurrenz machen. Bereits seit Anfang 2018 arbeitet die AR- und VR-Abteilung an dem Projekt. Der KI-Assistent soll u.a. in Oculus Headsets oder Facebooks smartem Videochat-Bildschirm Portal laufen, bestätigt Facebook.
Klarna: Klarna, als Zahlungsanbieter bislang als Marke beim Kunden weniger präsent, will mit der Klarna Card in Kooperation mit Visa nun in die erste Reihe an der Kasse. Die Kreditkarte bietet flexible Zahlungsoptionen und ermöglicht auch Bezahlungen per Android-Smartphone via Google Pay. Die Klarna Card, die zunächst als Beta-Version startet, ist kostenlos und erhebt keine Jahresgebühren oder weitere Zusatzkosten. Geld abheben kann sie aber nicht.
Google: Schon seit Jahren werden immer wieder Pläne aus dem Unternehmen bekannt, eigene Flagship Stores eröffnen zu wollen und die immer größere Produktpalette zu präsentieren. Doch nun wurden die vielversprechendsten Pläne schon wieder auf Eis gelegt und der Einstieg wohl erneut gestoppt. Aus dem ersten geplanten Flagship Store in Chicago wird nun doch nichts. Google tut sich mit dem Einzelhandel schwer. Mehr im GoogleWatchBlog
Zahl des Tages:Knapp die Hälfte der deutschen Kunden (49 Prozent) wünscht sich WLAN im Geschäft. Den Service, gekaufte Ware direkt nach Hause liefern zu lassen, möchte mehr als jeder Zweite (51 Prozent) gerne nutzen. Das sagt eine aktuelle Umfrage des Branchenverbands Bitkom.
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Digital-Briefing: Rückblick KW 17: Facebook, HSE24, Hugo Boss, Spotify, Zalando

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 22. April, HSE24: Einkaufen ganz einfach, direkt aus dem Video-Stream heraus: HSE24 Kunden haben mit der neuen App die Möglichkeit, ihre Wunschprodukte direkt im Live-Stream zu shoppen – ohne dabei die laufende Sendung verlassen zu müssen. Mit nur einem Click erhalten die User weiterführende Produktinformationen, können das Produkt in den Warenkorb legen oder es auf ihrer Wunschliste vormerken
Dienstag, 23. April, Hugo Boss: Personalisiertes Tailoring: Mit „Boss Made for Me“ startet der Modekonzern Hugo Boss einen Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Anzüge selbst zu gestalten und durch ausgesuchte Passformen, Stoffe und Details zu individualisieren. Für das neue Angebot soll eine Kampagne mit Testimonial Matts Hummels Awareness erzeugen. Gesicht der Kampagne für das neue Angebot ist der deutsche Fußballnationalspieler Mats Hummels.Und so funktioniert Boss Made for Me: Kunden wählen zunächst eine von vier Passformen aus, die auf verschiedene Anlässe ausgerichtet sind – von einer formellen Anzugvariante mit Weste bis hin zur Tunnelzughose, die als lässige Alltagsversion mit Sneakern kombiniert werden kann. (Foto: Hugo Boss)
Mittwoch, 24. April, Zalando: Mit zImpact hat das Modeunternehmen Zalando ein Programm ins Leben gerufen, dass zukunftsträchtige StartUps unterstützt, die sich besonders für die Transparenz in der Wertschöpfungskette einsetzen. Nun wurde auch circular.fashion in das Programm mit aufgenommen. Die Berliner Agentur will die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie forcieren und berät Modeunternehmen dabei, nachhaltiger zu arbeiten.
Donnerstag, 25. April, Facebook: Ein Mensch stirbt – was wird aus seinen Spuren auf Facebook?. Facebook will die letzten Dinge neu ordnen und schafft neue Funktionen für die Profile verstorbener Nutzer. Auf einer „Tributes“-Timeline im Profil sollen Nutzer Gedenkeinträge hinterlassen können. Der vom Verstorbenen zuvor benannte Account-Nachlassverwalter kann die Beiträge moderieren und bestimmen, wer posten kann. Eltern verstorbener Minderjähriger sollen beantragen können, den Account zu verwalten, sollen aber keinen Zugriff auf private Nachrichten erhalten.
Freitag, 26. April, Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren. Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.
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Spotify geht härter gegen Werbeblocker vor!

Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren und ändert dafür seine Nutzungsbedingungen. (Foto: Spotify)
Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.
Die With Me: Eine witzige Idee. Diese App tröstet alle, deren Smartphone-Akku fast leer ist. Noch mehr als fünf Prozent Akku? Dann geht die App nicht. Unter fünf Prozent – herzlich Willkommen im Club der Leidengenossen, die man im anonymen Chatroom der App „Die With Me“ treffen kann. “Wir wollen Leuten, die fast keinen Strom mehr haben, ein positives Erlebnis geben“, sagt der Belgier und Miterfinder Dries Depoorter gegenüber Motherboard.vice.com. Die Bedienung der App ist kinderleicht. Zu Beginn wählt man einen Spitznamen und schon tritt man in Kontakt mit anderen Nutzern. Der Ladezustand wird neben den eigenen Nachrichten angezeigt. Der große Spaß ist für Android und iOS erhältlich und kostet 99 Cent.
Drohnen: Im US-Bundesstaat New Jersey wurde ein neues Gesetz eingeführt, das es verbietet, betrunken eine Drohne zu steuern, berichtet Reuters. Drohnenpiloten mit über 0,8 Promille oder unter Einfluss von Drogen droht eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten, eine Geldstrafe von 1000 Dollar oder beides. Ebenfalls verboten wurde es, in der Nähe eines Gefängnisses zu fliegen. Das dürfte erst der Anfang sein, da mindestens 38 US-Bundesstaaten striktere Gesetze für Drohnen in Betracht ziehen.
Zahl des Tages:Analoge 140 Millionen Seiten, die Hälfte davon in Farbe, haben VW-Mitarbeiter 2018 ausgedruckt – zu viel für die Konzernchefs. Im Zuge des Sparprogramms verbietet Volkswagen laut dpa nun farbige Ausdrucke, die das Vierfache einer Schwarz-Weiß-Seite kosten.
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Facebook ordnet den digitalen Nachlass neu!

Facebook: Ein Mensch stirbt – was wird aus seinen Spuren auf Facebook?. Facebook will die letzten Dinge neu ordnen und schafft neue Funktionen für die Profile verstorbener Nutzer. Auf einer „Tributes“-Timeline im Profil sollen Nutzer Gedenkeinträge hinterlassen können. Der vom Verstorbenen zuvor benannte Account-Nachlassverwalter kann die Beiträge moderieren und bestimmen, wer posten kann. Eltern verstorbener Minderjähriger sollen beantragen können, den Account zu verwalten, sollen aber keinen Zugriff auf private Nachrichten erhalten.
Der beste Weg: Verbraucherschützer raten dazu, zu Lebzeiten eine Vertrauensperson als Nachlassverwalter zu benennen. Sie kann sich nach dem eigenen Ableben um die Rechte und Pflichten aus Verträgen mit Internetdiensten kümmern. Ganz wichtig: Eine Vollmacht muss handschriftlich verfasst, mit Datum versehen, unterschrieben und mit dem Hinweis versehen sein, dass sie „über den Tod hinaus“ gilt. In der Vollmacht sollte man detailliert festlegen, was die Vertrauensperson genau mit den Konten, Daten oder Fotos im Netz nach dem Ableben tun soll.
DocMorris: DocMorris darf apothekenpflichtige Arzneimittel außerhalb von Apotheken und nicht im Rahmen des Versandhandels nicht in Verkehr bringt. Dies stellt einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetzes dar, urteilten die Richter am Verwaltungsgericht Karlsruhe.
Matratzen Concord: Das Untenehmen legt ausgewählte Eigenmarken jetzt auch bei Amazon ins Sortiment. Weitere Artikel sollen ab Sommer 2019 folgen
Zahl des Tages:Auf 500 Millionen Euro Schadensersatz hat das Vergleichsportal Idealo Google verklagt. Aus Sicht des Onlineportals verschaffe sich Google einen Vorteil dadurch, dass der Konzern seinen Produkt- und Preisvergleichsdienst oben in den Suchergebnissen plaziere. Es ist die erste Klage, die sich auf eine Entscheidung der Europäischen Union gegen Google aus dem Jahr 2017 beruft
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Hugo Boss: Selbst ist der Mann!

Hugo Boss: Personalisiertes Tailoring: Mit „Boss Made for Me“ startet der Modekonzern Hugo Boss einen Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Anzüge selbst zu gestalten und durch ausgesuchte Passformen, Stoffe und Details zu individualisieren. Für das neue Angebot soll eine Kampagne mit Testimonial Matts Hummels Awareness erzeugen. Gesicht der Kampagne für das neue Angebot ist der deutsche Fußballnationalspieler Mats Hummels.
Und so funktioniert Boss Made for Me: Kunden wählen zunächst eine von vier Passformen aus, die auf verschiedene Anlässe ausgerichtet sind – von einer formellen Anzugvariante mit Weste bis hin zur Tunnelzughose, die als lässige Alltagsversion mit Sneakern kombiniert werden kann.
Im nächsten Schritt wählen sie zwischen 24 Oberstoffen, 24 Innenfuttervarianten und 12 Knöpfen aus, die verschiedene Farben, Muster und Materialien haben, darunter exklusive italienische Stoffen, einschließlich Schurwolle- und Wolle/Seide-Mischungen, sowie leichte Leinen-Baumwoll-Mischgewebe und Stretch-Baumwolle. (Foto: Hugo Boss)
Amazon: Zum ersten Mal seit elf Jahren werden die japanischen Prime-Kunden mit Preiserhöhungen konfrontiert. Sie müssen künftig 26 Prozent mehr bezahlen, liegen mit umgerechnet 43,86 Dollar pro Jahr aber noch deutlich unter den Amerikanern, die ein Prime-Abo bereits 119 Dollar jährlich kostet
Zalando: Mit zImpact hat das Modeunternehmen Zalando ein Programm ins Leben gerufen, dass zukunftsträchtige StartUps unterstützt, die sich besonders für die Transparenz in der Wertschöpfungskette einsetzen. Nun wurde auch circular.fashion in das Programm mit aufgenommen. Die Berliner Agentur will die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie forcieren und berät Modeunternehmen dabei, nachhaltiger zu arbeiten.
Zahl des Tages: 7.000 Amazon-Mitarbeiter haben laut Informationen von Bloomberg Zugriff auf Audio-Aufnahmen von Sprachanfragen der Nutzer an Alexa. Den großen Lauschgriff bedeutet das aber trotzdem nicht. Denn Amazons lauschende Mitarbeiter sollen nicht die tiefsten Geheimnisse ihrer Nutzer herausfinden – sondern schlicht Alexas Spracherkennung verbessern
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Was denn noch? Bringmeister schmeisst den Haushalt!

Bringmeister: Neues von Bringmeister, der Online-Supermarkt von EDEKA und Cary Services. Einkaufen wird jetzt noch bequemer. Ab sofort können Nutzer des innovativen Haushaltsservices Cary in Berlin ihren Bringmeister-Einkauf nach Hause liefern lassen ohne selbst vor Ort zu sein. Wer beispielsweise Taschentücher und Bananen bestellen möchte und auf das Einkaufswagenlogo klickt, sieht die entsprechenden Angebote von Bringmeister und kann direkt aus der Bring-App die Produkte in den Warenkorb packen.
Kunden können über elektronisch erstellte Schlüssel, sogenannte Smart Locks, Dienstleistern ganz einfach zeitbegrenzten Zugang zu ihrer Wohnung ermöglichen und je nach Wunsch verschiedene Dienstleistungen buchen. Neben Putz- und Wäscheservice haben Cary-Nutzer jetzt auch die Möglichkeit, sich ihren Lebensmitteleinkauf liefern zu lassen, während sie selbst bei der Arbeit oder unterwegs sind. Cary kümmert sich um ein sicheres Zugangsmanagement. Bringmeister stellt den Einkauf in den Wohnungsflur oder räumt ihn, wenn gewünscht, direkt in den Vorrats- oder Kühlschrank. Bestellt wird der Einkauf ganz einfach online bei bringmeister.de. Hier haben Kunden die gewohnte Auswahl: von frischem Obst und Gemüse bis Fleisch und Käse von der Frischetheke zu Getränken und Tiefkühlartikeln. Auch die Rücknahme von Pfand und Getränkekisten ist über Cary problemlos möglich. (Foto: Bringmeister)
Apple: Nach fünf Jahren soll es bald so weit sein – die Apple Watch erhält Schlaf-Tracking. Während Konkurrenzprodukte schon länger über dieses Feature verfügen, soll auch Marktleader Apple an einem eigenen Schlafüberwachungsmodus für seine Smartwatch arbeiten. Das Feature soll im kommenden Jahr erscheinen, berichtet das Nachrichtenmagazin Bloobmerg.com. Zwar ist Schlaf-Tracking auf der Apple Watch schon seit längerem über Apps von Drittanbietern verfügbar, allerdings fressen diese viel Akku. Apple wollte sich zu den Plänen nicht äussern. Neue Produkteversionen zeigt das Unternehmen gewöhnlich im Herbst an der jährlich stattfindenden Keynote.
Zahl des Tages: 400 Dollar pro Jahr geben Alkohol trinkende Erwachsene in den USA im Suff für Online-Einkäufe aus, ermittelte der Tech- und Business-Newsletter „The Hustle“. Aufs Jahr und alle betrunkenen Online-Shopper hochgerechnet, summieren sich die Ausgabe auf stolze 48 Milliarden Dollar. Der größte Nutznieser ist Amazon
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Digital-Briefing: Rückblick KW 16 Amazon, Google, Ikea, Metro, Rossmann

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 15. April, Ikea: Das Unternehmen aus Schweden wird nach eigenen Angaben 2020 in 30 Ländern Leasingangebote für Möbel testen. Ziel ist, dass Kunden dadurch Ikea-Produkte auf nachhaltigere Weise erwerben und pflegen können. Die nun geplanten Leasingangebote sind mehr als nur ein Finanzierungsmodell: Ziel ist es, Leasingangebote eitergebe auf Abonnement-Basis zu entwickeln. So bleibt Ikea Eigentümer des Produkts und kann dessen stetige Weiternutzung sicherstellen, bevor das Material und die Komponenten am Lebensende des Produkts recycelt werden. In der Schweiz, einer der ersten Testmärkte für das Miet-Abo, bietet Ikea beispielsweise auch schon den Ankauf gebrauchter Ikea-Möbel an. Welche Sortimente per Ausleihe in den weiteren Testländern wie Niederlande, Schweden und Polen zu haben sein werden? Die Tendenz geht in Richtung Büro- und Studentenmöbel. Auch in Deutschland soll das Modell eingeführt werden
Dienstag, 16. April, Metro: Der Konzern will bei Alibaba einsteigen und sein China-Geschäft durch eine Partnerschaft weiter vorantreiben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Insiderkreisen erfahren haben will, verhandeln beide Partner über eine Beteiligung. Noch allerdings seien die Gespräche in einem frühen Stadium.
Mittwoch, 17. April, Amazon: Nun steigt auch Amazon in das Geschäft mit Internet aus dem All ein. Und bei den satellitengestützten Internetverbindungen des Online-Händlers ist offenbar gleich einmal Klotzen statt Kleckern angesagt. Laut ersten Informationen sollen bei dem Großprojekt mehr als 3.200 Satelliten auf niedrige Erdumlaufbahnen gebracht werden. Die Pläne wurden bereits gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt
Donnerstag, 18. April, Google: Nach heftiger Kritik an der Zusammensetzung eines Ethikrats bei Google zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) hat der Internetkonzern das Gremium nach kurzer Zeit wieder aufgelöst. Google sei klar geworden, dass der Ethikrat „im aktuellen Umfeld nicht so funktionieren kann, wie wir das wollten“, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. „Also beenden wir das Gremium.“
Freitag, 19. April, RossmannRossmann beendet ihre Zusammenarbeit mit Amazon nach knapp zwei Jahren. Grund: „Die Kunden gehen lieber in die Märkte und wollen keinen Aufpreis zahlen, um sich die Sachen ins Büro liefern zu lassen“, sagte der designierte Rossmann-Chef Raoul Roßman
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Rossmann setzt auf Recyclingmaterial!

Rossmann: Insgesamt wurden 31 Produkte – somit alle Flaschen – aus dem Alterra Naturkosmetik-Sortiment auf das recyclte Material umgestellt. „Die Nachfrage an umweltfreundlichen Verpackungen steigt. Mit dem Einsatz von Rezyklat-Flaschen bieten wir unseren Kunden nachhaltige Verpackungsalternativen an“, so Sandra Lorenz, Geschäftsleitung Rossmann-Marken. „Darüber hinaus arbeiten wir gemeinsam mit Lieferanten weiter an innovativen Lösungen für einen effektiven Wertstoffkreislauf. Wichtig sind uns dabei die Ressourcenschonung und eine sinnvolle, also nachhaltige Gestaltung von Produkten.“ Und: Rossmann beendet ihre Zusammenarbeit mit Amazon nach knapp zwei Jahren. Grund: „Die Kunden gehen lieber in die Märkte und wollen keinen Aufpreis zahlen, um sich die Sachen ins Büro liefern zu lassen“, sagte der designierte Rossmann-Chef Raoul Roßmann
HSE24: Einkaufen ganz einfach, direkt aus dem Video-Stream heraus: HSE24 Kunden haben mit der neuen App die Möglichkeit, ihre Wunschprodukte direkt im Live-Stream zu shoppen – ohne dabei die laufende Sendung verlassen zu müssen. Mit nur einem Click erhalten die User weiterführende Produktinformationen, können das Produkt in den Warenkorb legen oder es auf ihrer Wunschliste vormerken
Stihl: Der Werkzeughersteller reagiert auf den boomenden E-Commerce. Künftig dürfen Stihl-Fachhändler auch ohne eine persönliche Übergabe und Einweisung Produkte an ihre Kunden versenden. Der Fachhändler muss dem Kunden jedoch vor dem Kauf und Versand auch weiterhin die Beratung und Einweisung auf einem qualitativ hohen Niveau anbieten. Motorsägen bleiben vom Versand allerdings weiterhin ausgenommen
Zahl des Tages: 38 Prozent der österreichischen Online-Händler nutzen datenbasierte Preisgestaltung, zeigt eine Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens. 62 Prozent der befragten Händler lehnten die dynamische Preisgestaltung bisher ab. Die Gründe dafür sind das fehlende Know-how und der große Aufwand der damit verbunden ist. Acht Prozent wollen jedoch zukünftig die dynamische Preisgestaltung nutzen.
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Firefox Send: verschlüsselter Datenversand bis 2,5 GB

Firefox Send soll nun die Lösung für einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten und fixen Versand von Datenmengen bis zu 2,5 GB sein. Der Dienst von Mozilla hat offiziell die Testphase beendet und startet nun weltweit. Damit stellt Firefox Send ab sofort einen Konkurrenten zum beliebten WeTransfer dar.
Beworben wird der Neuling mit einer super einfachen Bedienung und einer sicheren Verschlüsselung um die Daten der Nutzer optimal zu schützen. Um Daten zu versenden ist keine Anmeldung nötig und als Empfänger braucht man ebenfalls keinen Account. Dieser erhält einfach einen Link, über welchen er die Daten herunterladen kann. So ist das Angebot vor allem für ein temporäres Zurverfügungstellen der Daten gedacht.
Mehr Funktionen mit Account
Wer sich dazu entscheidet einen kostenlosen Account bei Firefox anzulegen profitiert von weiteren Funktionen des Dienstes. So kann man statt dem 1 GB ohne Anmeldung, Datenmengen bis zu 2,5 GB an einen oder mehrere Empfänger versenden und die Datenpakete mit einem individuellen Passwort sichern. Es lässt sich eine Ablaufzeit von bis zu sieben Tagen festlegen und man kann mit einer extra Option angeben, wie oft die Daten heruntergeladen werden dürfen. Bis zu 100 Downloads sind hier möglich. Mehr Infos unter justcom.de
Zahl des Tages: 11 Laser-Scanner, 7 Radare und 14 Kameras hat der E-Golf an Bord mit dem VW in Hamburg die autonome Fahrt (Level 4) testet. Die Länge der innerstädtischen Teststrecke: 3 Kilometer.
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Amazon schießt Tausende Satelliten ins All

Amazon: Nun steigt auch Amazon in das Geschäft mit Internet aus dem All ein. Und bei den satellitengestützten Internetverbindungen des Online-Händlers ist offenbar gleich einmal Klotzen statt Kleckern angesagt. Laut ersten Informationen sollen bei dem Großprojekt mehr als 3.200 Satelliten auf niedrige Erdumlaufbahnen gebracht werden. Die Pläne wurden bereits gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt
Mit dem Projekt sollen Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen für schlecht oder gar nicht an das Internet angeschlossene Regionen angeboten werden. Das Vorhaben solle Dutzenden Millionen Menschen einen Breitband-Zugang zum Netz ermöglichen. Zuvor hatte die Technologie-Website „GeekWire“ über das milliardenschwere Amazon-Projekt berichtet. Demnach sollen die Tausenden Satelliten auf niedrige Erdumlaufbahnen gebracht werden, zwischen 590 und 630 Kilometer von der Erde entfernt
Google: Nach heftiger Kritik an der Zusammensetzung eines Ethikrats bei Google zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) hat der Internetkonzern das Gremium nach kurzer Zeit wieder aufgelöst. Google sei klar geworden, dass der Ethikrat „im aktuellen Umfeld nicht so funktionieren kann, wie wir das wollten“, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. „Also beenden wir das Gremium.“
Zahl des Tages: 11 Laser-Scanner, 7 Radare und 14 Kameras hat der E-Golf an Bord mit dem VW in Hamburg die autonome Fahrt (Level 4) testet. Die Länge der innerstädtischen Teststrecke: 3 Kilometer.
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Ikea baut auf Miet-Möbel!

Ikea: Das Unternehmen aus Schweden wird nach eigenen Angaben 2020 in 30 Ländern Leasingangebote für Möbel testen. Ziel ist, dass Kunden dadurch Ikea-Produkte auf nachhaltigere Weise erwerben und pflegen können. Die nun geplanten Leasingangebote sind mehr als nur ein Finanzierungsmodell: Ziel ist es, Leasingangebote eitergebe auf Abonnement-Basis zu entwickeln. So bleibt Ikea Eigentümer des Produkts und kann dessen stetige Weiternutzung sicherstellen, bevor das Material und die Komponenten am Lebensende des Produkts recycelt werden. In der Schweiz, einer der ersten Testmärkte für das Miet-Abo, bietet Ikea beispielsweise auch schon den Ankauf gebrauchter Ikea-Möbel an. Welche Sortimente per Ausleihe in den weiteren Testländern wie Niederlande, Schweden und Polen zu haben sein werden? Die Tendenz geht in Richtung Büro- und Studentenmöbel. Auch in Deutschland soll das Modell eingeführt werden.
Thalia: Thalia funkt Kunden mit Beacons an: Thalia will seine Kunden direkt vor Ort ansprechen und deren Laufwege genauer analysieren. Dazu baut der Buchhändler auf seine neue Handy-App sowie Beacon-Bluetooth-Funksender in der Filiale. Auch Esso experimentiert mit solchen Location Based Services.
Metro: Der Konzern will bei Alibaba einsteigen und sein China-Geschäft durch eine Partnerschaft weiter vorantreiben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Insiderkreisen erfahren haben will, verhandeln beide Partner über eine Beteiligung. Noch allerdings seien die Gespräche in einem frühen Stadium.
Zahl des Tages:Eine Million Follower sammelte der Instagram-Account des britischen Prinzen Harry und seiner Frau Meghan innerhalb von nur fünf Stunden und 45 Minuten. Das brachte ihnen einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde ein.
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Digital-Briefing: Rückblick KW 15 – Apple, DHL, Klarna Nokia, WhatsApp

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 8. April, Nokia: Was die norwegische Website Nrkbeta.no herausgefunden hat, ist brisant. Laut ihren Recherchen haben Nokia-Smartphones heikle Daten wie etwa die Seriennummer des Handys oder Informationen über die SIM-Karte von Europa aus nach China gesendet – ohne das Wissen oder die Zustimmung der Nutzer. Betroffen ist laut Nrkbeta.no das Modell Nokia 7 Plus. Die Geräte haben demnach auch Standortinformationen versendet. Alle diese Daten können zur Verfolgung von Personen verwendet werden. Laut Nrkbeta landeten die Informationen auf einem chinesischen Server, der zur staatlichen China Telecom gehört.
HMD Global, das finnischen Unternehmen, das die Nokia-Telefone vermarktet, hat die Datenpanne inzwischen zugegeben. Es sei aber nur eine einzelne Lieferung von Nokia 7 Plus betroffen. Versehentlich sei dort ein Geräteaktivierungsclient enthalten gewesen, der eigentlich für die China-Variante vorgesehen war.
Dienstag, 9. April, Apple: Apple zieht den Stecker an der bereits angekündigten induktiven Ladematte AirPower. Das Produkt „erfülle die hohen Erwartungen“ des Unternehmens nicht. Laut iFixit sind hohe Temperaturen und elektromagnetische Interferenzen die Hauptprobleme.
Mittwoch, 10. April,  WhatsApp: Vor rund zwei Monaten führte Whatsapp für iOS eine neue Sicherheitsfunktion ein. Der Vorteil: Auf die Chats kann nur nach einer Gesichtserkennung oder einem Fingerabdruckscan zugegriffen werden. Dieses Feature gebe es nun bald auch für Android-Geräte, berichten die Experten von Wabetainfo.com. Wenn die Funktion zur Authentifizierung aktiviert ist, wird jedes Mal, wenn man Whatsapp öffnet, die App als gesperrt dargestellt. Erst wenn die App den Nutzer eindeutig identifizieren kann, werden Chats und andere Inhalte der App geladen. Wann die Schutzfunktion definitiv in der Android-Version von Whatsapp eingeführt wird, ist noch nicht klar.
Donnerstag, 11. April, Klarna: Zahlungsanbieter Klarna hat eine Plattform für Open-Banking aufgebaut und öffnet diese jetzt für Händler, Banken, Fintechs. Das schwedische Unternehmen soll durch seine Bezahllösungen in 14 europäischen Ländern Zugang zu nahezu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden haben, außerdem kooperiert Klarna mit 4.300 Geldhäusern. Über Schnittstellen stellt Klarna diese nun Dritten zur Verfügung, damit Händler, Banken, Fintechs Finanz- und Zahlungsmethoden entwickeln können.
Freitag, 12. April, DHL: Im US-Bundesstaat South Carolina plant die DHL einen neuen Logistikpark mit einer Fläche von rund 158.000 Quadratmetern. Damit will das Unternehmen die eigenen Kapazitäten in der Region erhöhen.Bereits im ersten Quartal 2020 soll der erste Teil des Distributions- und Lagerparks fertig sein; dafür investiert die DHL an die 100 Millionen US-Dollar
Der Digitalreport wird Ihnen präsentiert von justSelling – Fullservice E-Commerce. Besuchen Sie uns gerne auf unserer Website: http://www.justselling.de, erfahren Sie mehr über unsere praktischen Softwarelösungen unter www.product-configurator.biz oder informieren Sie sich über die digitale Welt unter www.digital-first.de
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Großes Update: iOS 12.2 macht iPhones viel besser!

Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Apple hat sein mobiles Betriebssystem ordentlich aufgerüstet, meinen die Experen von justcom.de.
Knapp ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von iOS 12.1 zieht Apple nach und gibt Apple iOS 12.2 zum Download frei. Die Vorteile kennen die Experen von justcom.de. Dieses dient nicht nur als Lieferant für eine Menge neuer Funktionen, sondern behebt auch eine der schwersten Sicherheitslücken in der iPhone Geschichte.
Apple iOS 12.2 schützt vor der Abhörwanze
Das am Montag veröffentlichte iOS-Update für iPhone und iPad sollte von allen Nutzern möglichst schnell durchgeführt werden. Es behebt nicht nur ungefähr 50 Sicherheitslücken, sondern auch die wohl gravierendste Lücke jemals. Diese ermöglichte es Apps und Webseiten auf das Mikrofon von iPads und iPhones zuzugreifen, dieses zu aktivieren und so mitzuhören. Laut „heise“ soll es staatlichen Stellen sogar möglich gewesen sein, iPhones von Zielperson komplett zu übernehmen.
Das aktualisierte Betriebssystem beinhaltet neben Bugfixes auch eine Reihe an neuen Funktionen. Zuerst einmal bringt iOS 12.2 die für Apple News Plus, Apple TV Channels und Apple TV+ benötigte Kompatibilität. Des weiteren erhalten iPhone und iPad eine erweiterte Version von Apple Home, bei der die Vernetzung in den eigenen vier Wänden im Fokus steht. So sind zum Beispiel Smart-TVs nun einen eigene Geräteklasse und lassen sich nun mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Sprachnachrichten über iMessage sind zukünftig von höherer Qualität. Die Anzahl der Animojis erhöht sich auf 24, erhöht sich also um vier. Die Neuen sind eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber. Etwas versteckter ist die neu hinzugefügte Anzeige der verbliebenen Garantie, diese lässt sich nun in den Einstellungen und Geräteinformationen finden. Details über Apple Care werden hier ebenfalls mit angezeigt.
Zahl des Tages: Natürlich intelligente 12 % der deutschen Industrieunternehmen nutzt bereits künstliche Intelligenz in der Industrie 4.0, sagt eine Bitkom-Studie. Jede vierte Maschine in der deutschen Fertigungsindustrie ist bereits mit dem Internet verbunden.
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Snap öffnet seine Stories für Partnerfirmen!

Snapchat: It’s a match: Snapchat öffnet seine Stories-Pforten für Apps von Drittanbietern und kooperiert u.a. mit Tinder, Netflix und GoFundMe. Nachdem Facebook das Stories-Format fleißig für die eigene App und Tochter Instagram kopiert hat, bringt Snap nun die eigene Funktion in weitere Apps. Nutzer können nun direkt aus der Snapchat-App auf ihr Tinder-Profil posten. Neu sind auch Snapchat-Aktionen zu den Apps von Netflix, GoFundMe und Amazon. Mehr auf turi2.de
Apple: Nach fünf Jahren soll es bald so weit sein – die Apple Watch erhält Schlaf-Tracking. Während Konkurrenzprodukte schon länger über dieses Feature verfügen, soll auch Marktleader Apple an einem eigenen Schlafüberwachungsmodus für seine Smartwatch arbeiten. Das Feature soll im kommenden Jahr erscheinen, berichtet das Nachrichtenmagazin Bloobmerg.com. Zwar ist Schlaf-Tracking auf der Apple Watch schon seit längerem über Apps von Drittanbietern verfügbar, allerdings fressen diese viel Akku. Apple wollte sich zu den Plänen noch nicht äussern.
DHL: Im US-Bundesstaat South Carolina plant die DHL einen neuen Logistikpark mit einer Fläche von rund 158.000 Quadratmetern. Damit will das Unternehmen die eigenen Kapazitäten in der Region erhöhen.Bereits im ersten Quartal 2020 soll der erste Teil des Distributions- und Lagerparks fertig sein; dafür investiert die DHL an die 100 Millionen US-Dollar.
Zahl des Tages: Natürlich intelligente 12 % der deutschen Industrieunternehmen nutzt bereits künstliche Intelligenz in der Industrie 4.0, sagt eine Bitkom-Studie. Jede vierte Maschine in der deutschen Fertigungsindustrie ist bereits mit dem Internet verbunden.
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WhatsApp: Neuer Schutz auch für Android

WhatsApp: Vor rund zwei Monaten führte Whatsapp für iOS eine neue Sicherheitsfunktion ein. Der Vorteil: Auf die Chats kann nur nach einer Gesichtserkennung oder einem Fingerabdruckscan zugegriffen werden. Dieses Feature gebe es nun bald auch für Android-Geräte, berichten die Experten von Wabetainfo.com. Wenn die Funktion zur Authentifizierung aktiviert ist, wird jedes Mal, wenn man Whatsapp öffnet, die App als gesperrt dargestellt. Erst wenn die App den Nutzer eindeutig identifizieren kann, werden Chats und andere Inhalte der App geladen. Wann die Schutzfunktion definitiv in der Android-Version von Whatsapp eingeführt wird, ist noch nicht klar.
Netflix: Netflix erhöht die Preise für Bestandskunden: Ab Mai wird Netflix für US-amerikanische Nutzer teurer. Der Basistarif kostet dann 8,99 US-Dollar statt bisher 7,99 US-Dollar monatlich, die Premium-Version 15,99 US-Dollar statt wie bisher 13,99 US-Dollar. Die Preiserhöhung war bereits im Januar angekündigt worden und soll die aufwändige Produktion von exklusiven Filmen und Serien finanzieren.
Klarna: Zahlungsanbieter Klarna hat eine Plattform für Open-Banking aufgebaut und öffnet diese jetzt für Händler, Banken, Fintechs. Das schwedische Unternehmen soll durch seine Bezahllösungen in 14 europäischen Ländern Zugang zu nahezu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden haben, außerdem kooperiert Klarna mit 4.300 Geldhäusern. Über Schnittstellen stellt Klarna diese nun Dritten zur Verfügung, damit Händler, Banken, Fintechs Finanz- und Zahlungsmethoden entwickeln können.
Zahl des Tages:Weltweit wurden 2018 mehr 1,1 Billionen US-Dollar für Akquisitionen und Zukäufe im E-Commerce ausgegeben. Das sind 20 Milliarden mehr als 2017. Besonders ins Gewicht fiel der Kauf von Flipkart – Walmart hat dafür rund 16 Milliarden Dollar ausgegeben.
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Industrie 4.0: Künstliche Intelligenz zieht in Fabrikhallen ein

Bitkom: Künstliche Intelligenz rückt in den Fokus smarter Fabriken. Ob Roboter, die Aufgaben eigenständig erfüllen und ihr Wissen an andere Maschinen weitergegeben, oder KI-Systeme, die Techniker bei Reparaturen anleiten: 12 Prozent der deutschen Industrieunternehmen nutzen heute bereits Künstliche Intelligenz im Kontext von Industrie 4.0. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Digitalverbands Bitkom.
„Künstliche Intelligenz erobert die Fabriken im Eiltempo und ist die Basis für kontinuierliche Verbesserungen in der Fertigung. KI hat das Potenzial, die Industrie zu revolutionieren“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Dank maschinellem Lernen ließen sich Daten unterschiedlicher Quellen miteinander verknüpfen, Fehler vorhersehen und Probleme beheben. „Mit der KI-Branche und der Fertigungsindustrie kommen in Deutschland zwei starke Player zusammen, um gemeinsam weltweit die Spitze zu erobern.“
Künstliche Intelligenz bringt Industrie 4.0 vielfältige Vorteile
Jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) rechnet damit, dass das maschinelle Lernen im Kontext von Industrie 4.0 bestehende Geschäftsmodelle tiefgreifend verändern wird. Unternehmen versprechen sich durch den Einsatz von KI in der smarten Fabrik eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehören für jedes zweite Unternehmen etwa die Steigerung der Produktivität (47 Prozent), Predictive Maintenance, also die Verbesserung der Fehlererkennung und dadurch Reduktion der Ausfallzeiten von Maschinen (39 Prozent), sowie Prozessoptimierungen in Produktion und Fertigung (33 Prozent).
Jedes vierte Unternehmen (25 Prozent) meint außerdem, dass sich durch KI in der Fabrik die Produktqualität steigern lässt. Jedes fünfte Unternehmen verspricht sich eine bessere Skalierbarkeit (20 Prozent) und weniger Kosten, etwa für Personal, Wartung, Inspektion und Entwicklung (19 Prozent).
Zahl des Tages: Weltweit 122 Werke will Volkswagen mithilfe von Amazon in einer Industrie-Cloud vernetzen. 220 Programmierer beider Konzerne arbeiten am Projekt, das die Fertigung um 30 Prozent produktiver machen soll.
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Peinlich oder Absicht: Nokia-Handys senden Daten nach China

Nokia: Was die norwegische Website Nrkbeta.no herausgefunden hat, ist brisant. Laut ihren Recherchen haben Nokia-Smartphones heikle Daten wie etwa die Seriennummer des Handys oder Informationen über die SIM-Karte von Europa aus nach China gesendet – ohne das Wissen oder die Zustimmung der Nutzer. Betroffen ist laut Nrkbeta.no das Modell Nokia 7 Plus. Die Geräte haben demnach auch Standortinformationen versendet. Alle diese Daten können zur Verfolgung von Personen verwendet werden. Laut Nrkbeta landeten die Informationen auf einem chinesischen Server, der zur staatlichen China Telecom gehört.
HMD Global, das finnischen Unternehmen, das die Nokia-Telefone vermarktet, hat die Datenpanne inzwischen zugegeben. Es sei aber nur eine einzelne Lieferung von Nokia 7 Plus betroffen. Versehentlich sei dort ein Geräteaktivierungsclient enthalten gewesen, der eigentlich für die China-Variante vorgesehen war.
Apple: Apple zieht den Stecker an der bereits angekündigten induktiven Ladematte AirPower. Das Produkt „erfülle die hohen Erwartungen“ des Unternehmens nicht. Laut iFixit sind hohe Temperaturen und elektromagnetische Interferenzen die Hauptprobleme.
Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren und ändert dafür seine Nutzungsbedingungen.
Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.
Zahl des Tages: Um bis zu 15 Prozent lassen sich laut einer Studie von Gartner die Umsätze von Digitalunternehmen durch smarte Personalisierung steigern. Doch bislang haben die Unternehmen durch miserable Personalisierung eher Geld verloren.
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Digital-Briefing: Rückblick KW 14 – Amazon, China, Dream Market, Microsoft, VW

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 1. April, Dream Market: Drogen, Daten und gefälschte Produkte standen im Angebot. Jetzt gibt mit dem Dream Market einer der ältesten Marktplätze im Darknet auf. Nicht weil er von den Sicherheitsbehörden überwacht wurde, sondern vor allem weil er zuletzt immer wieder Angriffsziel von Bot- und Computernetzen wurde, die seine Server lahm legten.
Dienstag, 2. April, Microsoft: Der Konzern plant, seinen Xbox-Live-Dienst auf die Konsole Nintendo Switch sowie die mobilen Betriebssysteme Android und iOS auszuweiten, wie Windowscentral.com berichtet. Insgesamt könnte das Unternehmen seine Dienste so auf mehr als zwei Milliarden Geräten anbieten.
Mittwoch, 3. April,  VW: Produktiver und schneller werden will VW-Chef Herbert Diess – mit Hilfe von Amazon. Der Volkswagen-Konzern will sich offenbar von Amazon unterstützen lassen, die Produktivität von Volkswagen-Fabriken zu erhöhen. Angedacht ist offenbar eine Art „Industrie-Cloud“, bei der das Softwareunternehmen die 122 Werke und Lager des Konzerns vernetzt. Ein erstes Selfie von VW-Chef Herbert Diess und Amazon-Gründer Jeff Bezos gibt es bereits auf LinkedIn. Wie VW-Partner Microsoft diesen Deal findet, wird nicht kolportiert. Der Software-Hersteller vermarktet die Hochleistungs-Cloud Azure und soll mit VW an neuen Auto-Services basteln.
Donnerstag, 4. April, China: China investiert in die Blockchain: Alibaba und JD investieren große Summen in Blockchain-Anwendungen. Neben Entwicklungen für den Finanz-, Gesundheits- und Lebensmittelbereich, soll die Blockchain-Technologie auch für mehr Transparenz in den Versorgungsketten sorgen und die Fälschung von Produkten verhindern. Chinas Präsident Xi Jinping bezeichnet die Blockchain-Technologie als Game Changer für die Wirtschaft. Die ganze Story aus logistik-express.com
Freitag, 5. April, Amazon: Amazon goes Völklingen: Der Online-Versandhändler will auf dem Areal des einstigen Kraftwerks im Völklinger Stadtteil Wehrden ein Verteilzentrum betreiben. Die Halle, die dazu benötigt wird, soll die Düsseldorfer Immobilienfirma Goodman Germany GmbH bauen und an Amazon vermieten. Das Verteilzentrum wird für die so genannte „letzte Meile“ angesiedelt
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VW und Amazon geben Gas!

VW: Produktiver und schneller werden will VW-Chef Herbert Diess – mit Hilfe von Amazon. Der Volkswagen-Konzern will sich offenbar von Amazon unterstützen lassen, die Produktivität von Volkswagen-Fabriken zu erhöhen. Angedacht ist offenbar eine Art „Industrie-Cloud“, bei der das Softwareunternehmen die 122 Werke und Lager des Konzerns vernetzt. Ein erstes Selfie von VW-Chef Herbert Diess und Amazon-Gründer Jeff Bezos gibt es bereits auf LinkedIn. Wie VW-Partner Microsoft diesen Deal findet, wird nicht kolportiert. Der Software-Hersteller vermarktet die Hochleistungs-Cloud Azure und soll mit VW an neuen Auto-Services basteln.
Amazon: Amazon goes Völklingen: Der Online-Versandhändler will auf dem Areal des einstigen Kraftwerks im Völklinger Stadtteil Wehrden ein Verteilzentrum betreiben. Die Halle, die dazu benötigt wird, soll die Düsseldorfer Immobilienfirma Goodman Germany GmbH bauen und an Amazon vermieten. Das Verteilzentrum wird für die so genannte „letzte Meile“ angesiedelt
China:China investiert in die Blockchain: Alibaba und JD investieren große Summen in Blockchain-Anwendungen. Neben Entwicklungen für den Finanz-, Gesundheits- und Lebensmittelbereich, soll die Blockchain-Technologie auch für mehr Transparenz in den Versorgungsketten sorgen und die Fälschung von Produkten verhindern. Chinas Präsident Xi Jinping bezeichnet die Blockchain-Technologie als Game Changer für die Wirtschaft. Die ganze Story aus logistik-express.com
Zahl des Tages: Alle 14 Stunden wird in Berlin ein neues Startup gegründet. Allein im vergangenen Jahr gab es 443 Neugründungen, wie das Institut für Innovation und Technik in Zusammenarbeit mit der Plattform Startupdetector in einer umfangreichen Recherche herausgefunden hat.
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DIAGONAL Gruppe: Geschäfte ohne Grenzen!

DIAGONAL Gruppe: Die Digitalisierung macht keinen Halt vor Ländergrenzen. Davon profitiert auch die DIAGONAL Gruppe. Die Internationalisierung nimmt weiter Fahrt auf, und die Wettbewerbsfähigkeit verschiebt sich durch neue Technologien über Grenzen hinaus. Sie ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle und stellen ganze Märkte auf den Kopf. Mehr dazu.
Spotify: Das Unternehmen hat weiter das Segment Podcast im Visier   und kauft dafür Parcast, ein Studio, das vor allem Crime- und Mystery-Podcasts produziert. Zum Kaufpreis schweigt das Streaming-Unternehmen. 2019 plant Parcast mehr als 20 neue Podcast-Formate.
Dream Market: Drogen, Daten und gefälschte Produkte standen im Angebot. Jetzt gibt mit dem Dream Market einer der ältesten Marktplätze im Darknet auf. Nicht weil er von den Sicherheitsbehörden überwacht wurde, sondern vor allem weil er zuletzt immer wieder Angriffsziel von Bot- und Computernetzen wurde, die seine Server lahm legten.
Microsoft: Der Konzern plant, seinen Xbox-Live-Dienst auf die Konsole Nintendo Switch sowie die mobilen Betriebssysteme Android und iOS auszuweiten, wie Windowscentral.com berichtet. Insgesamt könnte das Unternehmen seine Dienste so auf mehr als zwei Milliarden Geräten anbieten.
Zahl des Tages:Über 200.000 Verstöße wurden seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gemeldet und Bußgelder in Höhe von knapp 56 Millionen Euro verteilt. Der dickste „Strafzettel“ ging an Google.
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