Amazon und Zalando: Die neue Welt der Galeria-Karstadt-Kaufhof!

Galeria Karstadt Kaufhof: Die Warenhauskette sucht den Schulterschluss mit zwei starken Playern im Online-Handel. Mit dem Zalando-Shop will sie die Bestände der Galeria-Karstadt-Kaufhof-Lager verknüpfen. Von Amazon erhofft sich das Unternehmen mehr Laufkundschaft und lässt Pakete künftig in den Service-Centern der Filialen abholen. Bislang standen die „Amazon Locker“ in Kaufhof-Filialen immer eher traurig im hintersten Eck der Kaufhäuser und wirkten wenig animierend zu Spontankäufen in den Filialen. Und: Bis Ende September soll das neue Gemeinschaftsunternehmen im Wesentlichen stehen, um wieder profitabel zu werden – mit einer Zentrale, einem IT-System, einer Logistik und einem Online Shop.
Deutsche Bahn: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs, Maciej Szpunar, bringt mit einem Gutachten das in deutschen Online-Shops beliebte Lastschriftverfahren ins Wanken. Seiner Auffassung nach ist es diskriminierend und verstößt gegen EU-Recht, dass die Deutsche Bahn Kunden mit einem Wohnsitz außerhalb Deutschlands verwehrt, online gekaufte Tickets per Lastschriftverfahren zu bezahlen
Walmart: Der US-Handelsriese will sich in Brasilien nur noch auf sein Stationärgeschäft konzentrieren. Bereits 2017 beendete das Unternehmen sein eigenes Online-Geschäft und betrieb E-Commerce nur noch als Marktplatzmodell. Jetzt ist auch damit Schluss. Die Konkurrenz lokaler Player ist stark
Zahl des Tages: Hermes steigerte den Umsatz 2018 auf 3,2 Millarden Euro. Die Zahl der transportierten Sendungen stieg um 6,7 Prozent auf 817 Millionen Pakete. Hermes will jedem Paketboten künftig zudem mindestens 9,50 Euro die Stunde zahlen
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