Digital-Briefing: Rückblick KW 17: Facebook, HSE24, Hugo Boss, Spotify, Zalando

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 22. April, HSE24: Einkaufen ganz einfach, direkt aus dem Video-Stream heraus: HSE24 Kunden haben mit der neuen App die Möglichkeit, ihre Wunschprodukte direkt im Live-Stream zu shoppen – ohne dabei die laufende Sendung verlassen zu müssen. Mit nur einem Click erhalten die User weiterführende Produktinformationen, können das Produkt in den Warenkorb legen oder es auf ihrer Wunschliste vormerken
Dienstag, 23. April, Hugo Boss: Personalisiertes Tailoring: Mit „Boss Made for Me“ startet der Modekonzern Hugo Boss einen Service, der es Kunden ermöglicht, ihre Anzüge selbst zu gestalten und durch ausgesuchte Passformen, Stoffe und Details zu individualisieren. Für das neue Angebot soll eine Kampagne mit Testimonial Matts Hummels Awareness erzeugen. Gesicht der Kampagne für das neue Angebot ist der deutsche Fußballnationalspieler Mats Hummels.Und so funktioniert Boss Made for Me: Kunden wählen zunächst eine von vier Passformen aus, die auf verschiedene Anlässe ausgerichtet sind – von einer formellen Anzugvariante mit Weste bis hin zur Tunnelzughose, die als lässige Alltagsversion mit Sneakern kombiniert werden kann. (Foto: Hugo Boss)
Mittwoch, 24. April, Zalando: Mit zImpact hat das Modeunternehmen Zalando ein Programm ins Leben gerufen, dass zukunftsträchtige StartUps unterstützt, die sich besonders für die Transparenz in der Wertschöpfungskette einsetzen. Nun wurde auch circular.fashion in das Programm mit aufgenommen. Die Berliner Agentur will die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie forcieren und berät Modeunternehmen dabei, nachhaltiger zu arbeiten.
Donnerstag, 25. April, Facebook: Ein Mensch stirbt – was wird aus seinen Spuren auf Facebook?. Facebook will die letzten Dinge neu ordnen und schafft neue Funktionen für die Profile verstorbener Nutzer. Auf einer „Tributes“-Timeline im Profil sollen Nutzer Gedenkeinträge hinterlassen können. Der vom Verstorbenen zuvor benannte Account-Nachlassverwalter kann die Beiträge moderieren und bestimmen, wer posten kann. Eltern verstorbener Minderjähriger sollen beantragen können, den Account zu verwalten, sollen aber keinen Zugriff auf private Nachrichten erhalten.
Freitag, 26. April, Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren. Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.
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