Spotify geht härter gegen Werbeblocker vor!

Spotify: Immer wieder versuchen Nutzer, die kostenlose Spotify-App mit Hilfe von Werbeblockern auszutricksen. Die Software unterdrückt Werbeunterbrechungen, so dass der Hörer die Musik kostenlos und werbefrei konsumieren kann. Doch damit soll bald Schluss sein. Spotify will Adblock-Nutzer aussperren und ändert dafür seine Nutzungsbedingungen. (Foto: Spotify)
Laut den neuen Nutzungsbedingungen verstößt sowohl die Entwicklung als auch der Einsatz entsprechender Software gegen die Regeln bei Spotify. Bei Missachtung droht die sofortige Kontosperrung. Die neuen Regeln treten ab dem 1. März in Kraft. Schon 2018 soll Spotify rund 2 Mio kostenlose und damit werbefinanzierte Accounts wegen Adblock-Nutzung gesperrt haben – nach einer Warn-E-Mail.
Die With Me: Eine witzige Idee. Diese App tröstet alle, deren Smartphone-Akku fast leer ist. Noch mehr als fünf Prozent Akku? Dann geht die App nicht. Unter fünf Prozent – herzlich Willkommen im Club der Leidengenossen, die man im anonymen Chatroom der App „Die With Me“ treffen kann. “Wir wollen Leuten, die fast keinen Strom mehr haben, ein positives Erlebnis geben“, sagt der Belgier und Miterfinder Dries Depoorter gegenüber Motherboard.vice.com. Die Bedienung der App ist kinderleicht. Zu Beginn wählt man einen Spitznamen und schon tritt man in Kontakt mit anderen Nutzern. Der Ladezustand wird neben den eigenen Nachrichten angezeigt. Der große Spaß ist für Android und iOS erhältlich und kostet 99 Cent.
Drohnen: Im US-Bundesstaat New Jersey wurde ein neues Gesetz eingeführt, das es verbietet, betrunken eine Drohne zu steuern, berichtet Reuters. Drohnenpiloten mit über 0,8 Promille oder unter Einfluss von Drogen droht eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten, eine Geldstrafe von 1000 Dollar oder beides. Ebenfalls verboten wurde es, in der Nähe eines Gefängnisses zu fliegen. Das dürfte erst der Anfang sein, da mindestens 38 US-Bundesstaaten striktere Gesetze für Drohnen in Betracht ziehen.
Zahl des Tages:Analoge 140 Millionen Seiten, die Hälfte davon in Farbe, haben VW-Mitarbeiter 2018 ausgedruckt – zu viel für die Konzernchefs. Im Zuge des Sparprogramms verbietet Volkswagen laut dpa nun farbige Ausdrucke, die das Vierfache einer Schwarz-Weiß-Seite kosten.
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