Digital-Briefing: Rückblick KW 15 – Apple, DHL, Klarna Nokia, WhatsApp

Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.
Montag, 8. April, Nokia: Was die norwegische Website Nrkbeta.no herausgefunden hat, ist brisant. Laut ihren Recherchen haben Nokia-Smartphones heikle Daten wie etwa die Seriennummer des Handys oder Informationen über die SIM-Karte von Europa aus nach China gesendet – ohne das Wissen oder die Zustimmung der Nutzer. Betroffen ist laut Nrkbeta.no das Modell Nokia 7 Plus. Die Geräte haben demnach auch Standortinformationen versendet. Alle diese Daten können zur Verfolgung von Personen verwendet werden. Laut Nrkbeta landeten die Informationen auf einem chinesischen Server, der zur staatlichen China Telecom gehört.
HMD Global, das finnischen Unternehmen, das die Nokia-Telefone vermarktet, hat die Datenpanne inzwischen zugegeben. Es sei aber nur eine einzelne Lieferung von Nokia 7 Plus betroffen. Versehentlich sei dort ein Geräteaktivierungsclient enthalten gewesen, der eigentlich für die China-Variante vorgesehen war.
Dienstag, 9. April, Apple: Apple zieht den Stecker an der bereits angekündigten induktiven Ladematte AirPower. Das Produkt „erfülle die hohen Erwartungen“ des Unternehmens nicht. Laut iFixit sind hohe Temperaturen und elektromagnetische Interferenzen die Hauptprobleme.
Mittwoch, 10. April,  WhatsApp: Vor rund zwei Monaten führte Whatsapp für iOS eine neue Sicherheitsfunktion ein. Der Vorteil: Auf die Chats kann nur nach einer Gesichtserkennung oder einem Fingerabdruckscan zugegriffen werden. Dieses Feature gebe es nun bald auch für Android-Geräte, berichten die Experten von Wabetainfo.com. Wenn die Funktion zur Authentifizierung aktiviert ist, wird jedes Mal, wenn man Whatsapp öffnet, die App als gesperrt dargestellt. Erst wenn die App den Nutzer eindeutig identifizieren kann, werden Chats und andere Inhalte der App geladen. Wann die Schutzfunktion definitiv in der Android-Version von Whatsapp eingeführt wird, ist noch nicht klar.
Donnerstag, 11. April, Klarna: Zahlungsanbieter Klarna hat eine Plattform für Open-Banking aufgebaut und öffnet diese jetzt für Händler, Banken, Fintechs. Das schwedische Unternehmen soll durch seine Bezahllösungen in 14 europäischen Ländern Zugang zu nahezu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden haben, außerdem kooperiert Klarna mit 4.300 Geldhäusern. Über Schnittstellen stellt Klarna diese nun Dritten zur Verfügung, damit Händler, Banken, Fintechs Finanz- und Zahlungsmethoden entwickeln können.
Freitag, 12. April, DHL: Im US-Bundesstaat South Carolina plant die DHL einen neuen Logistikpark mit einer Fläche von rund 158.000 Quadratmetern. Damit will das Unternehmen die eigenen Kapazitäten in der Region erhöhen.Bereits im ersten Quartal 2020 soll der erste Teil des Distributions- und Lagerparks fertig sein; dafür investiert die DHL an die 100 Millionen US-Dollar
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